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Lebe lieber jetzt!
Wer wird nicht in größeren oder kleineren Abständen von der »Verschieberitis« befallen? Die einen vertagen das lästige Aufräumen, die anderen den Anruf bei den Eltern oder den Spaziergang in der Sonne. Egal, was man vor sich her schiebt, zufrieden macht es meistens nicht. |
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Gelassenheit hat 52 Wochen
In der eigenen Mitte bleiben, Sorgen verabschieden, sich kleine Freiheiten nehmen, der Zukunft entgegenlächeln – Gelassenheit setzt sich aus vielen Kleinigkeiten zusammen. Gedichte und spirituelle Texte bekannter Autorinnen und Autoren erinnern daran, dass es gerade diese kleinen Veränderungen sind, die das Leben leichter machen. |
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Der Verwandlung trauen
»Geistliches Leben ist keine Leistung, die wir zu vollbringen haben, sondern ein innerer Weg, der uns mehr und mehr wandeln möchte.« Der Benediktinerpater Anselm Grün ermutigt seine Leserinnen und Leser, der Verwandlung zu trauen, statt sich unter den Druck zu setzen, selbst Veränderungen herbeiführen zu müssen, weil dies und jenes scheinbar nicht gut ist. |
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Vom Reichtum des einfachen Lebens
Am Vorbild Jesu, seiner Art zu feiern und zu genießen, seine Lust an Geschichten und die Kunst, durch Zuhören Menschen zu heilen, zeigt der Autor auf, dass ein einfaches Leben nicht sogleich ein eingeschränktes Leben sein muss, sondern sehr wohl erfüllt sein kann. Leistung, Geld und üppige Urlaubsreisen - das Prinzip, das über Jahre als selbstverständlich galt, hat Sinnrisse erhalten. |
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Ein weites Herz gewinnen
Entlang der Regel des Mönchsvaters Benedikt setzt der Autor – Abt der Benediktinerabtei Maria Laach – Schwerpunkte für das geistliche Leben – in der Stille des Klosters und für das Leben im ganz normalen Arbeits- und Familienalltag. In meditativen Texten erschließt er wichtige Passagen und den Kern der Benediktsregel: Wenn wir der Botschaft Gottes in uns Raum geben, können wir ein weites Herz gewinnen. |
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