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Was uns wirklich nährt
Eine gesunde Spiritualität muss die menschliche Situation ernst nehmen, sie muss auf unseren Bedürfnissen, Sehnsüchten und Wünschen aufbauen. Aus seiner Erfahrung als Theologe und Therapeut und seiner persönlichen Lebenspraxis heraus macht Wunibald Müller allen Menschen Mut, die nach einer Verankerung von Religiosität und Glauben im Alltagsleben, nach einer Spiritualität, die wirklich nährt, suchen. |
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Vom Reichtum des einfachen Lebens
Am Vorbild Jesu, seiner Art zu feiern und zu genießen, seine Lust an Geschichten und die Kunst, durch Zuhören Menschen zu heilen, zeigt der Autor auf, dass ein einfaches Leben nicht sogleich ein eingeschränktes Leben sein muss, sondern sehr wohl erfüllt sein kann. Leistung, Geld und üppige Urlaubsreisen - das Prinzip, das über Jahre als selbstverständlich galt, hat Sinnrisse erhalten. |
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Der Verwandlung trauen
»Geistliches Leben ist keine Leistung, die wir zu vollbringen haben, sondern ein innerer Weg, der uns mehr und mehr wandeln möchte.« Der Benediktinerpater Anselm Grün ermutigt seine Leserinnen und Leser, der Verwandlung zu trauen, statt sich unter den Druck zu setzen, selbst Veränderungen herbeiführen zu müssen, weil dies und jenes scheinbar nicht gut ist. |
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Wenn der Geist die Seele berührt
»Nicht alles Fromme ist wirklich fromm« soll Karl Rahner einmal gesagt haben. Dies ist auch der Fall, wenn Menschen Religion und Spiritualität dazu benutzen, eigene Schattenseiten und ungeliebte Gefühle wie Trauer, Angst oder Neid zu verdecken. Glaube wird missbraucht, um wichtige, aber vielleicht schwere Entwicklungsprozesse zu vermeiden. |
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Tu dir doch nicht selber weh
»Niemand wird verletzt, außer durch sich selbst.« Entlang dieser durchaus provozierenden Aussage zeigt der Benediktinerpater Anselm Grün auf, wie Menschen durch ihre innere Haltung das Leid, das sie von außen trifft, verstärken und sich damit noch zusätzlich selbst verletzen. |
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