 |
Neue Sprachen für Gott
Von Gott zu reden, bedeutet heute zuallererst, auf das persönliche religiöse Gefühl zu achten. Nicht die Lehre, sondern die eigene Person erscheint als der Schlüssel zur Religion in unserer Gesellschaft. Dennoch begegnet »Gott« bzw. »Göttliches« öffentlich im Alltag: in Worten, Bildern, Tönen, Räumen und Gesten. |
|
|
 |
Leben liegt in der Luft
Es liegt etwas in der Luft, etwas wie Frühling und neues Leben. Was wir im Wechsel der Jahreszeiten in der Natur wahrnehmen, kann uns zum Bild für die Wege und Wandlungen des Lebens, für unsere Ängste und Hoffnungen werden. Diesen Menschenweg ist Jesus mit uns gegangen, so glauben die Christen. |
|
|
 |
365 x Rückenwind
Aus seinem unerschöpflichen Schatz an Geschichten, Ideen und Symbolen hat Willi Hoffsümmer für jeden Tag des Jahres gleichsam eine Perle ausgesucht. Jede einzelne ist mit einer passenden Bibelstelle und einem kurzen abschließenden Gebet eingefasst. |
|
|
 |
Und er umarmt dich
Neue Geschichten rund um das Thema Schuld und Versöhnung: Das Werk des bekannten Bergheimer Pfarrers stellt eine wertvolle Textsammlung zum Vorlesen und Erzählen für Pfarrer, KatechetInnen, ReligionslehrerInnen etc. dar; ist aber auch als Lesebuch für die Hand der Kinder geeignet. Die Anmerkungen des Autors sind gleichsam der rote Faden, der durch das Buch führt und den Weg zu Besinnung, Umkehr und Versöhnung weist. |
|
|
 |
Tu dir doch nicht selber weh
»Niemand wird verletzt, außer durch sich selbst.« Entlang dieser durchaus provozierenden Aussage zeigt der Benediktinerpater Anselm Grün auf, wie Menschen durch ihre innere Haltung das Leid, das sie von außen trifft, verstärken und sich damit noch zusätzlich selbst verletzen. |
|
|