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Aus Heimweh nach mir
Heimweh nach sich selbst: die Erfahrung, inmitten vielfältiger Verpflichtungen des Alltags die eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Und gleichermaßen ein spirituelles Geschehen: das Aufkeimen einer religiösen Sehnsucht, jahrhundertealt und aktueller denn je. |
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Der Tod ist nicht das Ende
Trauern ist ein langer Prozess, der sich in Wellenbewegungen vollzieht. Die Trauer kommt und geht, kommt und geht. Für alle, die einen lieben Menschen verloren haben, ist es wichtig, einen eigenen Weg der Trauer zu finden und zu gehen. Diesen Weg will das liebevoll gestaltete Buch begleiten. |
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77 Sternenfenster
Wie von selbst stellt sich beim Betrachten der Sterne das Staunen ein. Der Himmel scheint sie seit ewigen Zeiten dem Dunkel entgegenzustellen. Und wir lassen uns gerne verzaubern von der Weite des Sternenhimmels, der den Alltag mit all seinen Sorgen und seiner Hektik klein und fern erscheinen lässt. Deshalb ermuntert uns schon Leonardo da Vinci: »Binde deinen Karren an einen Stern.« |
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Lesebuch der Lebensweisheit
Romano Guardini hat mit seinen wegweisenden Werken ganze Generationen von Christen geprägt. Wer sich von diesem spirituellen Begleiter durch das Jahr anregen lässt, findet darin den Geist und die Weite eines großen Denkers des 20. Jahrhunderts wieder, der sich immer aufs Neue auf die Suche nach tragfähigen Antworten auf die großen Fragen des Lebens begeben hat. |
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Schritte in die Stille
Wer meditiert, merkt schon sehr bald, dass die Meditationspraxis von zwei scheinbar gegenläufigen Tendenzen lebt: diszipliniert üben und sich beschenken lassen. In seinem neuen Buch widmet sich Peter Wild vor allem der Seite des Übens. Getragen von der jahrzehntelangen Erfahrung als Leiter von Meditationsseminaren entfaltet er Schritt für Schritt konkrete Impulse für den Übungsweg der Meditation. |
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