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Der Gegensatz
Guardini will mit seiner Gegensatzlehre den gesamten Bereich menschlichen Lebens erfassen: Kunst, Politik, Ethik, Religiosität, Wissenschaft. Besonders überzeugend wird seine Philosophie des Lebens im Bereich der Psychologie. Recht verstanden, ist Guardinis philosophischer Ansatz aber eine Weisheitslehre, die zu jener Mitte als dem Geheimnis des Lebens führt, wo die Gegensätze zusammen sind, von wo sie ausgehen und wohin sie zurückkehren - Gott. |
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Das Christusbild der paulinischen und johanneischen Schriften
Die Faszination, die das Leben und Wirken des Jesus von Nazaret auch auf Nichtchristen ausübt, ist ungebrochen. Romano Guardini, der als einer der ersten eine implizierte Christologie vertreten hat, möchte zu den ursprünglichen Christusbildern zurückführen. Weder die Herausarbeitung des historischen Jesus noch eine rein kerygmatische Christusverkündigung kann dem Neuen Testament gerecht werden. Am Beispiel der paulinischen und johanneischen Schriften zeigt der bekannte Lehrer christlichen Lebens auf, dass der Gaube an den Christus in der Person des Jesus von Nazaret grundgelegt ist. |
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Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins
Der große Theologe Romano Guardini interpretiert in diesem Buch »Duineser Elegien« philosophisch: Was ist hier ausgesagt vom Geheimnis unseres Daseins, von Liebe und Tod, vom Verhältnis zweier Menschen zueinander? Anhand von Rilkes Dichtung kommen die großen Grundfragen unserer Existenz zur Sprache. |
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Johanneische Botschaft / Jesus Christus
Romano Guardini gibt eine ausgezeichnete geistliche Hinführung zu Texten des Neuen Testaments, die sonst fremd und verschlossen zu sein scheinen. Der Schwerpunkt in diesem Band liegt auf dem Johannesevangelium und dem ersten Johannesbrief. Guardini leistet hier weit mehr als trockene Fachexegese. Ihm geht es um die Entfaltung des geistlichen Reichtums der Texte. |
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