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Der Glaube als Weg und als Zeugnis
»Der Glaube an Jesus Christus ist ein geschichtlicher Glaube: er ist motiviert aus dem Zeugnis der ersten Glaubenden, seine Wahrheit zeigt sich im lebendigen Glaubenszeugnis der Einzelnen und der Kirche, er gründet in der Geschichte von Leben, Tod und Auferstehung Jesu als der Eröffnung einer Erfüllungsperspektive für die Geschichte insgesamt. |
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Gut(e) Theologie lernen
Gutes theologisches Lernen macht die Verbindung von Theologie und Leben spür- und erfahrbar, entwickelt sich an den generativen Themen Armut und Fremdheit, geschieht dort, wo man sich auf die Realität einlässt, integriert Form und Inhalt, ist gemeinsames Lernen und erfordert partizipative Leitung, baut auf einem dynamischen Verhältnis von Theorie und Praxis auf und bedeutet, Erfahrung theologisch informiert reflektieren zu können. |
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Weil nichts so bleibt, wie es ist
Leben ist Veränderung – von der Geburt bis zum Tod. Wie in kaum einer anderen Epoche erleben wir heute rasante, einschneidende Veränderungen auf allen Ebenen. Die angestoßenen Lebensveränderungen rufen zu einer persönlichen Antwort heraus: Wandlungsverweigerung oder Sich-Einlassen? |
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Im Raum der Poesie
Die aktuelle Auseinandersetzung um die „Leitkultur“ hierzulande bringt Johann Wolfgang von Goethes »West-östlichen Divan« neu ins politische Spiel. Dieses Werk eröffnet einen poetischen Raum, in dem Gegensätze zwischen Religionen nicht übersehen, aber auf einen neuen Horizont hin überstiegen werden. |
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Wenn Menschen Kirche denken
Finanz- und Personalnot veranlassen derzeit viele deutsche Diözesen zu großräumigen Strukturreformen. Bleibt die Kirche damit den Menschen nahe? Claudia Pfrang erarbeitet in Auseinandersetzung mit Subjekttheologie und systemtheoretischen Ansätzen Anknüpfungspunkte für eine Kirchenentwicklung, die den Menschen als Subjekt in den Mittelpunkt stellt. |
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