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Musik im Raum der Kirche
Mit diesem ökumenisch konzipierten Handbuch liegt erstmals eine umfassende Betrachtung der evangelischen und katholischen Kirchenmusik als Bestandteil der Liturgie, als Gattung, als historisches Phänomen und als Beruf vor. Wesentlich ist dabei der fächerübergreifende Charakter des Buches, das theologische, musikalische und gesellschaftliche Aspekte in einzelnen Kapiteln, aber auch zusammenfassend in den Blick nimmt. |
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Lieben hat Grenzen
Das richtige Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zu finden ist eine wichtige Voraussetzung für gelungene helfende und seelsorgliche Gespräche. Wunibald Müller beschäftigt sich in diesem Buch stärker mit dem Aspekt der notwendigen Distanz und Einhaltung von Grenzen. Zum Thema werden auch die verschiedenen Formen sexueller Übergriffe in seelsorglichen Beziehungen. |
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Was uns wirklich nährt
Eine gesunde Spiritualität muss die menschliche Situation ernst nehmen, sie muss auf unseren Bedürfnissen, Sehnsüchten und Wünschen aufbauen. Aus seiner Erfahrung als Theologe und Therapeut und seiner persönlichen Lebenspraxis heraus macht Wunibald Müller allen Menschen Mut, die nach einer Verankerung von Religiosität und Glauben im Alltagsleben, nach einer Spiritualität, die wirklich nährt, suchen. |
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Zeiten zum Aufatmen
Viele Menschen sehnen sich nach einem spirituellen und erfüllten Leben und haben Exerzitien als eine Brücke zu sich selbst und zu Gott erfahren. So erlebte in den letzten Jahren die ignatianische Spiritualität in ihren verschiedenen Ausprägungen eine regelrechte Renaissance. Für das Leben des Einzelnen und die Gemeinden ist dies ein hilfreicher Weg, »Zeiten des Aufatmens« zu finden und daraus Kraft zu schöpfen. |
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Ewigkeit mitten in meiner Zeit
Wir glauben zu wissen, was Zeit ist, und wir können uns nicht vorstellen, uns außerhalb der Zeit zu befinden. Sich in das Wesen der Zeit zu versenken führt mitten ins Mysterium: Die Zeit ist viel geheimnisvoller, als wir zu glauben wagen. Dieses Buch beabsichtigt nicht klarzustellen, was Zeit ist oder das Mysterium aufzuheben. Stattdessen stellt es die Frage: Wie sollen wir in der Zeit leben? |
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