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Romano Guardini
Auch vierzig Jahre nach seinem Tod zieht der große Theologe, Philosoph und Pädagoge Romano Guardini Menschen in seinen Bann. Viele seiner Werke zählen zur Standardliteratur von theologisch Interessierten. |
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Brot zum Leben
Dass Jesus in der Nacht, »da er verraten wurde«, seinen Tod als seine Übereignung an Gott und so als die Erlösung der Welt annahm und sich selbst unter dem Vorgang und Symbol eines Mahles hingab, ist für Karl Rahner der Ausgangspunkt seiner Meditation zum »Brot«, das uns seither in jeder Eucharistiefeier »zum Leben« wird... |
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Abstieg in den Tod
Die Kar-und Ostertage bilden die Herzmitte und den Urgrund christlichen Glaubens. Hier – im Leiden und Sterben Jesu Christi, in der Stille des Karsamstags und im Wunder der Auferstehung des »Ersten der Entschlafenen« – nimmt die Heilsgeschichte ihren unhintergehbaren Anfang. »Der Tod ist das Alltäglichste, könnte man meinen.« |
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Vom lebendigen Gott II
Hinführen zum lebendigen Gott – das wollen die hier zusammengefaßten Ansprachen Guardinis. Die Hörer spüren: Hier spricht ein Glaubender über die Grundlagen christlicher Existenz: das Einvernehmen mit Gott, die Erkenntnis Gottes, den Trost, er geben kann, das Licht, das er ist. |
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Gedanken über moderne Askese
Romano Guardini entwirft ein neues, den Bedürfnissen und Notwendigkeiten unseres Zeitalters angemessenes Verständnis von Askese. »Die Verwirklichung des als gut Erkannten«, so sgt er, »geht nicht ohne weiteres vor sich, sondern macht Mühe. Diese Mühe auf sich zu nehmen, ist schon Askese.« Sie ist also eine ordnende Kraft, die menschliches Zusammensein ermöglicht, indem sie es der Beliebigkeit des Tuns entzieht. |
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