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Paperback
Format 14 x 22 cm
144 Seiten
2008
lieferbar
ISBN: 978-3-7867-2734-7
€ 14,90

PDF-Dateigröße: 62 kB

Ina Praetorius
Gott dazwischen
Eine unfertige Theologie

Gott geht uns nicht verloren, wenn »Er« kein »Herr« mehr ist. Im Gegenteil: die Irritationen, die das Gottesbild der monotheistischen Religionen in den vergangenen Jahrzehnten erfahren hat, eröffnen weite Spielräume für ein erneuertes Sprechen von Gott und der Welt. Orientiert an den Stationen des Kirchenjahres lotet Ina Praetorius diese Räume aus – ohne Anspruch auf dogmatische Geschlossenheit, in immer neuen Anläufen, ernsthaft und spielerisch zugleich.

• ein Buch für Menschen, die Lust haben, sich von der Fülle der biblisch-kirchlichen Tradition überraschen zu lassen



REZENSIONEN
ferment, Ausgabe 1 / 2010
»Es gibt sie noch, tiefgründige Theologie, die mit leichter Feder geschrieben wird. Ina Praetorius, evangelische Theologin, die in Wattwil/Toggenburg lebt und deren Schwerpunkte eine postpatriarchale Theologie, Ethik und Spiritualität sind, legt in ihrem bemerkenswerten Buch Fragwürdiges frei und fördert heilsame Verunsicherungen. Ihre originelle Sprache öffnet viele Zwischenräume, die Lust und Interesse an theologischen Fragen wecken. Sie wagt mit ihren 28 Artikeln einen befreiten Gang durchs Kirchenjahr, der ermutigt, den wiederkehrenden Rhythmus als Chance zu sehen, um persönliche und sozialpolitische Lebensthemen zu vertiefen. ... Wie kreativ und lustvoll diese Arbeit sein kann, lässt sich auf jeder Seite entdecken. Die »Bibel in gerechter Sprache«, die Ina Praetorius zu Recht als eines der wichtigsten theologischen Ereignisse der letzten Jahre würdigt, inspiriert sie, wie auch die jüdische Philosophin Hannah Arendt, die uns ermutigt, uns an unser Geborensein zu erinnern. So wird im Entwickeln von ethischen Fragen rund um die Bioethik und die Wirtschaft der Mythos einer totalen Unabhängigkeit entlarvt und entfaltet zu einer »bezogenen Freiheit«. Wir sind immer abhängig von Luft, Wasser, Erde, anderen Menschen, Tradition und Liebe. Diese Grundhaltung zeigt sich in ihrer inspirierenden Karsamstagstheologie, die ich in Verbindung bringe mit dem Mystiker Johannes Tauler und seiner Zumutung des »Zu-Grunde-Gehens«, um lebendiger werden zu können. Gerne werde ich dieses Buch mit seiner ganzen unfertigen Theologie immer wieder öffnen.«

Konradsblatt, Ausgabe 42 / 2008
»Kann eine Theologie je fertig sein? Sicher insofern, als sich in theologischen Abhandlungen Thesen formulieren, »Ausrufezeichen setzen« lassen. Was sinnvoll ist, denn »Menschen sind darauf angewiesen, dass der Boden, auf dem sie stehen und gehen, nicht wankt«, so die Schweizer reformierte Theologin Ina Praetorius. Was sie indes nicht daran hindert, neue Pfade durch das Kirchenjahr zu bahnen. Praetorius durchschreitet den Jahreskreis: von Marias Schwangerschaft und Geburt über Fasnacht und Fasten, Tod und Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten und die Dreieinigkeit, »Gott in Fülle«.
Was zunächst so vertraut anmutet, entpuppt sich beim Lesen als große Überraschung. Denn die Autorin erschließt die Welt, in der wir leben, aus unbekannten Blickwinkeln: Geborensein und Strebenmüssen, Reichtum und Gerechtigkeit, Arbeit, Sucht, Frömmigkeit ...
»Die biblische Tradition ist ein fruchtbarer Kompost ... (und) bedarf, wenn gute Nahrung aus ihr wachsen soll, der kundigen Bearbeitung ...«
Brigitte Böttner

www.biblio.at, März 2009
»Die feministische evangelische Theologin Ina Praetorius spricht ihre LeserInnen vor allem durch ihren konkreten Zugang zu den Themen an. Mich hat ihr aktuelles Buch »erobert«, weil sie gleich zu Anfang in der Einleitung »Heute von Gott sprechen« die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindren zitiert: »Nein, offen gestanden glaube ich nicht an Gott ... Vielleicht ist es eine Schande, dass ich Gott leugne, weil ich ihm ja trotzdem so oft danke und zu ihm bete, wenn ich verzweifelt bin.« Die Hinweise und Anstöße, die Praetorius hier sehr großzügig verteilt, motivieren stark, mit der Autorin das Kirchenjahr zu durchwandern: »Ich liebe das Kirchenjahr, denn es ist weder Dogmatik noch Erzählung, nicht Kreis, nicht Gerade.« Als Leserin wurde ich aufmerksam, interessiert und immer wieder daran erinnert, dass ich etwas von »Gott dazwischen« begreifen will.
Nina Praetorius schreibt »wahrhaftig«, eingebettet in ihren Alltag mit Kochen und Haushalt, zu dem sie sich schon seit längerem »bekennt«, »normal« also und in aller Verantwortlichkeit für die Fülle und die Wirtinschaft, eines ihrer Lieblingsthemen, das nicht auf Rollen fixiert ist. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das Fragen stellt und provoziert, das die Fülle immer wieder aufzeigt und öffentlich nach dem Sinn des Ganzen fragt. Mit Astrid Lindgren und Ina Praetorius befand ich mich viele Seiten lang in bester Gesellschaft.«
 
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