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Gotteskommunikation
Gott ist mit uns Menschen immer schon in Kommunikation. Er ist vor jeglicher religiöser Erziehung und Katechese immer schon da. Die Mitteilung Gottes und die Antwort von uns Menschen – beides ist Gotteskommunikation. Wie nehmen wir die Kommunikation mit Gott wahr, wie realisieren wir sie, wie feiern wir sie? |
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Begegnen statt importieren
Der indische Jesuit Francis X. D'Sa hat Theorie und Praxis der interkulturellen Begegnung und des interreligiösen Dialogs entscheidend vorangetrieben. Stark inspiriert von seinem Lehrer Raimon Panikkar, dem Brückenbauer zwischen Europa und Indien, zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie, zwischen Hinduismus, Buddhismus und Christentum, hat er diese Themen innovativ weitergeführt. |
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Weil Sakramente Zukunft haben
Die Sakramente der Kirche sollen Heilszeichen Gottes für den Menschen sein. Sie zu erschließen und erfahrbar zu machen, ist die traditionelle Aufgabe der Katechese. Die gesellschaftlichen Veränderungen stellen dabei die Gemeinden und Diözesen vor wichtige und neue Herausforderungen. |
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Werkbuch Altenarbeit
Altenarbeit in der Gemeinde gehört zu den wichtigsten Angeboten der christlichen Kirchen, und ihre Bedeutung wächst mit der Zahl älterer Menschen. Das Werkbuch Altenarbeit skizziert die neuesten Entwicklungen und plädiert für eine aktivierende Altenarbeit, die alte Menschen mit all ihren vielfältigen Ressourcen wahrnimmt. |
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Zeiten zum Aufatmen
Viele Menschen sehnen sich nach einem spirituellen und erfüllten Leben und haben Exerzitien als eine Brücke zu sich selbst und zu Gott erfahren. So erlebte in den letzten Jahren die ignatianische Spiritualität in ihren verschiedenen Ausprägungen eine regelrechte Renaissance. Für das Leben des Einzelnen und die Gemeinden ist dies ein hilfreicher Weg, »Zeiten des Aufatmens« zu finden und daraus Kraft zu schöpfen. |
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