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Lebensorte – Lebenszeichen
Hardcover, gerundete Ecken
136 S.
10,5 x 17 cm
2007
lieferbar
ISBN: 978-3-7867-2675-3

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Lebensorte – Lebenszeichen

Auf den Spuren von Mechthild von Magdeburg und Elisabeth von Thüringen

Mechthild von Magdeburg und Elisabeth von Thüringen, beide 1207 geboren, sind über die Armutsbewegung eng miteinander verbunden. In Magdeburg und auf der Wartburg, in Marburg und im Kloster Helfta waren sie offen für die Anliegen und Nöte ihrer Zeit. Sie haben dort Lebenszeichen hinterlassen, die heute noch wegweisend sind.

Lebendig, kompetent und anschaulich schildern die Autorinnen und Autoren Lebensgeschichten der beiden Mystikerinnen und führen an die Orte, an denen sie gewirkt haben.

Wer sich zu Fuß oder im Geiste auf die Spur dieser beiden beeindruckenden Frauen begeben möchte, findet fundiertes Wissen, spirituelle Impulse und nicht zuletzt praktische Hinweise.

• Höhepunkt des Elisabeth-Jahres und Eröffnung des Mechthild-Jahres im September 2007
• mit einem Geleitwort der Bischöfe von Erfurt und Magdeburg, Dr. Joachim Wanke und Dr. Gerhard Feige
• attraktive Staffelpreise – interessant für Pilgergruppen und Gemeinden



REZENSIONEN
Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, August 2007
» In der heutigen Zeit, die manchen so religionslos erscheint, ist Pilgern zu einer Mode-Erscheinung geworden. Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen auf der Suche sind nach Erfüllung, nach dem Sinn ihres Lebens.
Zwei Frauen, die vor 800 Jahren geboren wurden können Wegweiserinnen sein bei dieser Suche. Davon gehen nicht nur die beiden Bischöfe, Gerhard Feige aus Magdeburg und Joachim Wanke aus Erfurt im Vorwort aus, in deren heutigen Diözesen die beiden Frauen lebten, sondern auch alle anderen Autorinnen und Autoren dieses kleinen handlichen Büchleins. Wie es im Titel zum Ausdruck kommt möchte dieses Buch auf dem Weg zu Orten der beiden heiligen Frauen begleiten: Für Elisabeth werden auf der Buchinnenseite die Ausgangspunkte der Wallfahrtswege Frankfurt und Köln aufgezeigt und dann ihre Lebensorte: Marburg, Eisenach/Wartburg; Freyburg/Schloss Neuenburg, Erfurt, Friedrichroda/Kloster Reinhardsbrunn. Gewählt wurde in diesem Buch die Burg Falkenstein als möglicher Geburtsort Mechthild von Magdeburgs, Magdeburg und Kloster Helfta waren ihre realen Lebensorte (Landkarte rückwärtige Innenseite). Dieses Buch benennt drei Pilgeretappen und bietet sowohl praktische Hinweise zum Pilgern wie auch Literatur zum weiter lesen. ...

Die Spiritualität der beiden Heiligen, die v. a. von der Armutsbewegung inspiriert ist, wird in diesem Buch gut deutlich. Erfreulich finde ich, dass es auch Bilder der Lebensorte enthält. Das Format ermöglicht es, dass das Buch gut auf die Reise mitgenommen werden kann. Ein rundum geglücktes Buch – Aufmachung, Format, Inhalt – gute Lesbarkeit. Ich wünsche ihm, dass es von vielen Menschen ent-deckt und mitgenommen wird um diesen beiden bedeutenden Frauen in vielen Aspekten ihres Lebens (und Schreibens) zu begegnen.«
 
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Anselm Grün: Tu dir doch nicht selber weh Tu dir doch nicht selber weh

»Niemand wird verletzt, außer durch sich selbst.« Entlang dieser durchaus provozierenden Aussage zeigt der Benediktinerpater Anselm Grün auf, wie Menschen durch ihre innere Haltung das Leid, das sie von außen trifft, verstärken und sich damit noch zusätzlich selbst verletzen.
Jörg Zink: Frieden ist in meiner Seele Frieden ist in meiner Seele

Jörg Zink meldet sich seit jeher deutlich dort zu Wort, wo es um die Wahrheit des Evangeliums geht, um Gewaltverzicht, Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung und um die Freiheit des christlichen Glaubens.
Hildegund Keul: Wo die Sprache zerbricht Wo die Sprache zerbricht

Sprachlos zu werden, ist eine überraschende und oft unangenehme Erfahrung. Aber jede und jeder macht sie an den Grenzen des Lebens mit: in Konfrontation mit Krankheit und Tod, in seelischer Not und körperlichen Gebrechen, aber auch im Fall des Verliebtseins und des überschwänglichen Glücks. Die christliche Rede von Gott setzt bei solchen Erfahrungen der Sprachlosigkeit an.
Wunibald Müller: Küssen ist beten Küssen ist beten

Sexualität - eine Quelle lebendiger Spiritualität. Um Gott in der Tiefe erfahren zu können, bedarf es mehr als einer intellektuellen Leistung. Der Autor macht Mut, sich auf das geistige Abenteuer einzulassen, Eros und Sexualität in der persönlichen Frömmigkeit mehr Raum zu geben. Es gibt in der religiösen und auch in der christlichen Tradition eine Sichtweise der Sexualität, die diese als etwas Positives sieht, ja die Sexualität als eine besondere Quelle der Spiritualität versteht und würdigt.
Hermann Multhaupt: Zu Hause auf den Wegen der Welt Zu Hause auf den Wegen der Welt

Was fasziniert die Menschen seit jeher am Unterwegssein? Was lässt sie aufbrechen, wohin treibt sie die Sehnsucht? Bereits totgesagt, haben Wallfahrt und Pilgern wieder Hochkonjunktur und das nicht nur zu berühmten Wallfahrtsorten wie Santiago de Compostela oder Jerusalem.
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