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Unsere nächsten Autoren-Veranstaltungen auf einen Blick:
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| Neue Rezensionen unserer Bücher |
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Rezension: 1 bis 10 von insgesamt 56 |
Seiten: 1 |
  
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| Norbert Brox |
| Der Glaube als Weg und als Zeugnis |
| Nach biblischen und altchristlichen Zeugnissen |
Biblische Notizen, Nr. 151 2011
»... Nicht nur für Freunde, Schüler und Bekannte des verstorbenen Theologen, sondern weit darüber hinaus ist es interessant
zu lesen, dass bald 45 Jahre nach ihrer Abfassung diese Texte nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Man muss den
Herausgebern für ihre Mühe dankbar sein.« |
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€ 19,90* |
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| Niklaus Kuster |
| Franz und Klara von Assisi |
| Eine Doppelbiografie |
ccfmc-news, November 2011
»... Diese Doppelbiographie ist nicht nur eine historische Meisterleistung, sondern enthält eine große Portion Zumutungen für unsere Tage. Eine der wichtigsten Beiträge zum Klarajahr.« |
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€ 19,90* |
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| Ishpriya Kinsey |
| Es gibt keinen Weg, es gibt nur das Gehen |
| Hoffnungsvolle Schritte zur Quelle des Lebens |
»Wir wachsen alle in die Weite. Wir fühlen, denken und fürchten immer mit Blick auf die ganze Welt: universell. Das ganze All – oder sollte es mehrere Universen geben – haben wir in Blick genommen. Darin alle Menschen. Es ist unmöglich geworden, nur eurozentrisch, konfessionell oder auch »nur christlich« zu denken.
Wir wachsen zugleich alle in die Tiefe. Nicht mehr das äußere Tun, nicht mehr die Macht von Organisationen, auch nicht mehr allein das, was eine Kirche lehrt´, zählt. Entscheidend sind Erfahrungen aus erster Hand. Oder sollten wir wortkühn sagen: Gotteserfahrungen aus ersten Hand? Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein, also einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht sein, so der große Meister der neuzeitlichen Theologie Karl Rahner.
Sr. Ishpryia denkt universell. Zugleich weiß sie um den Weg in die Tiefe. Sie ist eine Erfahrene, und sie rät allen, selbst auf Fahrt zu gehen. Im besten Sinn dieses Wortes kann sie dabei so etwas wie ein »Guru« (ich sehe kein weibliches Wort dafür) sein. Meisterinnen gehen nicht für andere den Weg. Sie möchten, dass jene, die sie begleiten, meisterlich werden – also ihren spirituellen Weg meistern. Das Buch macht Lust auf solche Weiten-Tiefen-Wege.«
Paul M. Zulehner |
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€ 12,90* |
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| Otto Hermann Pesch |
| Katholische Dogmatik – Band I |
| Aus ökumenischer Erfahrung |
Theol.-praktische Quartalschrift, Nr. 2/2011
»... Pesch veranstaltet mit seiner instruktiven und überaus empfehlenswerten Gesamtdogmatik ein Sprachfest, das alle Eigenschaften einer gelungenen Feier aufweist: Es wird opulent aufgetischt, schwere und leichte Kost halten sich die Wage und stehen in einem bekömmlichen Verhältnis und es sind, aufgrund der niederschwelligen, aber stets präzisen Rhetorik, der es tatsächlich gelungen ist »die letzten Reste von ‚Professorendeutsch’ auszumerzen« (I.1,XXX), wirklich alle Interessierten herzlich (zur Lektüre) eingeladen.« |
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€ 98,00* |
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| Knut Wenzel |
| HoboPilgrim |
| Bob Dylans Reise durch die Nacht |
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Mai / 2011 »... Das eigenwilligste hat zu den Vorbereitungen für Dylans siebzigsten Geburtstag am 24. Mai wahrscheinlich Knut Wenzel hervorgeholt: »HoboPilgrim« ist ein Großessay, der sich plausibel an einer zentralen Figur aus dem Dylan-Kosmos abarbeitet, dem hobo eben, dabei aber so frei assoziativ vorgeht wie sonst nur noch Dylans eigene Lyrik. Man darf dahinter die Ambition vermuten, Dylans Werk endgültig der Hochkultur zuzuschlagen, und der Frankfurter Theologieprofessor hält dabei mit seiner eigenen Profession nicht hinterm Berg. ... Für Dylans Gospelzeit ist so ein Interpret natürlich bestens gerüstet, und man stellt bei solchen Gelegenheiten fest, mit welcher Sicherheit Wenzel aus dem Teil immer wieder das Ganze zu ziehen vermag ...« |
der Freitag, 24. Mai 2011
»... Wie diffizil es im Fall von Dylan ist, Authentizität und Maskerade zu unterscheiden, hat ein katholischer Theologe untersucht – es ist die interessanteste hiesige Publikation des Jubiläumsjahres. In HoboPilgrim macht sich Knut Wenzel daran, den Routen des Reisenden auf seinen nie endenden Touren zu folgen. Wenzel, der Ernst Bloch der Dylan-Literatur, legt endlich auch hierzulande eine profunde Untersuchung von Dylans Verhältnis zur Religion vor. Dabei war es doch schon lange klar, dass neben Liebe, Sarkasmus und Politik Folk, Rock und Religiösität zu den Essentials seines Werks und seiner Person gehören. ...«
Die ausführliche Besprechung lesen Sie hier. |
Musik & Liturgie, # 3 / 2011
»... Knut Wenzel ... gelingt es, auf 199 Seiten entlang der Songs und ihrer Inhalte eine vielgestaltete theologisch-literarische Skizze über den Musiker und Menschen Bob Dylan zu entwerfen. Ein Buch nicht nur für (junge) Dylan-Fans!« |
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€ 19,90* |
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| Uwe Wolff |
| Der Engel-Adventskalender |
| Von himmlischen Boten begleitet |
www.frauenseelsorge-bayern.de, November 2010 »Uwe Wolff [...] nennt Engel „Boten des Lichtes, Kinder des ersten Schöpfungstages, betende, singende und jubilierende himmlische Heerscharen“. Ganz leichte zarte Zeichnungen sind auf allen folgenden Kalenderseiten zu finden – und Texte zu den Engeln. Ein Kurztext fasst zusammen – fällt ins Auge, macht Hoffnung. [...] Wovon lebt dieser Kalender? Von Stimmungen, die durch die Farben und Hintergrundbilder der einzelnen Seiten entstehen, die sich mit den Texten verbinden. Nicht zuletzt am 24: „Kommt, lasset uns anbeten!“ Wer Engel liebt, wird vielleicht die Abbildung von Engeln vermissen. Wer sich von Engeln begleiten lassen will, wird sicher Freude an den Texten und ihren Assoziationen haben.« |
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€ 12,90* |
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| Andrea Langenbacher |
| Zuversicht |
| Hoffnung schöpfen und positive Lebensenergie tanken |
Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. August 2010 »Wenn sich scheinbar die Welt gegen einen verschworen hat, dann wird es Zeit für eine »Kleine Seligkeit«. Ob die innere Ruhe fehlt oder eine Extraportion Lebensfreude nötig ist: Die inspirierenden Texte, leckeren Rezepte und vielen guten Ideen für kleine Fluchten im Alltag wirken... .« |
Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, November 2010 »Geht es Ihnen auch so, dass Sie manchmal vermissen, dass Ihnen jemand ein nettes Wort sagt? Da hab ich was für Sie: Ein Büchlein mit schönen Texten und Bildern, das sich leicht in jede Tasche, sogar in eine Handtasche stecken lässt. Es lässt lächeln. [...] Lassen Sie sich ermutigen und erfreuen!« |
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€ 8,90* |
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| Willi Hoffsümmer |
| 77 Traumfenster |
| Geschichten, die beflügeln |
www.zeitzuleben.de, November 2010 »Eine wirklich besondere Auswahl an Geschichten hat Willi Hoffsümmer hier zusammengestellt: Geschichten, in denen es um Träume und Sehnsüchte geht. Denkanstöße, Inspirationen, Wachrüttler... – wer diese Geschichten liest, kann gar nicht anders, als sich selbst zu fragen: Und, wie ist es mir und meinen Träumen? [...] In jeder Geschichte ist Neues zu entdecken und man mag sich die 77 Texte am liebsten gut aufheben – eine pro Tag, um nicht zu schnell ans Ende zu kommen. Das wunderschöne Cover ist ein echter Hingucker und macht das Buch auch optisch zu einem kostbaren Geschenk.« |
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€ 12,90* |
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| Jan-Heiner Tück |
| Hintergrundgeräusche |
| Liebe, Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur |
Prof. Dr. Georg Langenhorst, Oktober 2010 »Jan-Heiner Tück legt sensible und einfühlsame Textdeutungen vor, die den Texten und ihrer Welt Platz und Raum lassen. Sparsam werden Gedankensplitter aus Philosophie und Theologie in die Darstellungen einbezogen, die um die zentral vorgestellten literarischen Werke ein Text- und Gedankengewebe entstehen lassen. Hier liest ein Theologe Literatur um ihrer selbst willen, nicht von einem vorgefertigten theologischen Interesse her. Das ist die eine Stärke dieser fünf Porträts. Die zweite: Die Porträts sind gelungene Beispiele eines ‚close reading’, einer bedachtsamen Nachzeichnung der literarischen Texte. Und der dritte Vorzug: Tück fügt dem theologisch-literarischen Forschungsfeld AutorInnen und Werke hinzu, die bislang eher wenig (Mercier, Bernhard, Stadler) oder gar nicht (Hermann, Berkéwicz) untersucht wurden. Drei gute Gründe, dieses Buch zu lesen und zu schätzen! […] Tück wäre einer der Theologen, von denen man eine wirklich originäre systematische Theologie aus literarischer Perspektive erwarten könnte.« |
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€ 19,90* |
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| Bernd Jochen Hilberath |
| Jetzt ist die Zeit |
| Ungeduldige ökumenische Zwischenrufe |
»Es ist nach Machart, Sprache und Thematik - soviel konnte ich sofort feststellen - das richtige Buch für die ökumenisch engagierten Christen in den Gemeinden, die mutlos zu werden drohen. Danke für diesen guten Einfall und - vor allem! - für die gelungene Mischung aus geistlicher Ermutigung und gediegener allgemeinverständlicher Erläuterung der Probleme ohne überflüssige Fachsimpelei.« Otto Hermann Pesch |
bn.bibliotheksnachrichten, # 3 / 2010 »... Es ist eine wertvolle sachliche Darstellung, die klar Stellung für eine differenziert zu denkende und zu praktizierende Ökumene bezieht und die bestärkt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Breit zu empfehlen!.« |
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€ 17,90* |
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Rezension: 1 bis 10 von insgesamt 56 |
Seiten: 1 |
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