Matthias Grünewald Verlag Dialog und Konflikt Wege ans Licht Die Verlagsgruppe mit Sinn für das Leben
 
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Die European Society for Catholic Theology hat Ulrich Engel den »Book prize 2017« für die Politische Theologie »nach« der Postmoderne verliehen.

Wir gratulieren unserem Autor zu dieser internationalen Anerkennung!


Politische Theologie »nach« der Postmoderne
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Regina Polak
Migration, Flucht und Religion
Praktisch-theologische Beiträge - Band 1 Grundlagen
Regina Polak: Migration, Flucht und Religion
Migration und Flucht sind für Kirchen und Theologie »Zeichen der Zeit«. Wie lassen sich diese »Jahrhundertherausforderungen« aus christlicher Sicht wahrnehmen? Wie können EuropäerInnen einer kulturell und religiös pluralen Gesellschaft friedlich zusammenleben? Was können die Kirchen in den Migrationsgesellschaften Europas beitragen? weiterlesen...
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Katharina D. Oppel
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Titelcover Name Preis
Bernhard Hopf / Lucia Kehr / Edeltraud Steiner: Erinnern – danken – feiern 
Bernhard Hopf / Lucia Kehr / Edeltraud Steiner
Erinnern – danken – feiern
Rollenbuch für Leiterinnen und Leiter von Wortgottesdiensten

Der Weinberg 7-8/1996
»...Wer regelmäßig Wortgottesdienste leitet, ist froh, sich auf eine solide Zusammenstellung liturgischer Rollentexte stützen zu können. Eine solche stellt dieses Buch, entstanden aus den Erfahrungen in Liturgie- und Kindergottesdienstkreisen und der Aus- und Fortbildung von WortgottesdienstleiterInnen dar.
...Eine Kopiervorlage zum Gesamtablauf, wo man Seitenangaben und Liednummern eintragen kann, zwei Bändchen zum Wiederfinden der Seiten und die stabilen Buchdeckel prädestinieren das 150 Seiten starke Buch als praktisches Rüstzeug für WortgottesdienstleiterInnen neben Lektionar und Gotteslob.«

Die Zeit im Buch 2/1996
»...Eine gelungene Handreichung für die Vorbereitung und Feier eines Wortgottesdienstes.«

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Hildegund Keul: Wo die Sprache zerbricht 
Hildegund Keul
Wo die Sprache zerbricht
Die schöpferische Macht der Gottesrede

Literaturdatenbank des Österreichischen Bibliothekswerks
»Neu von Gott sprechen lernen
Wie in der heutigen Zeit von Gott sprechen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden, welche die Rede von Gott in einer postsäkularen Gesellschaft prägt? Das Buch von Hildegund Keul, (Fundamentaltheologin an der Universität Würzburg und Germanistin) birgt als Antwort einen ganzen Schatz an Metaphern, die in früheren Zeiten des Verstummens die Sprache aufsprengten: Altbekannte oder selten gehörte biblische Metaphern sind dabei, aber auch Metaphern der christlichen Tradition: die althochdeutsche Dichtung des Heliand im 9. Jahrhundert n. Chr. mit der Metapher des Heiland oder die erotisch-mystische Sprache einer Mechthild von Magdeburg im 13. Jahrhundert n. Chr. mit der Metapher des fließenden Lichts der Gottheit. Warum also sollten nicht auch heute solch ungewohnte und manchmal anstößige Metaphern die Rede von Gott neu beleben können? Keul findet sie in der Sprache der Friedensbewegung der zu Ende gehenden DDR - Schwerter zu Pflugscharen - oder auch in der feministischen Rede von Gott als Freundin im Himmel. Wo die Sprache zerbricht, bahnen Metaphern den Weg zu einer neuen Gottesrede. Keuls Buch, stilistisch wunderbar klar und verständlich geschrieben, macht Mut, in dieser Zeit neu von Gott sprechen zu lernen.
Ein kluges und sehr fundiertes Buch, das mit beiden Beinen im Leben steht und dennoch voll Poesie ist.«
Angelika Walser

Die Botschaft heute. Kontexte zur Liturgie und Predigt (September 2005)
»Wir Prediger müssen von Gott reden und teilen zugleich die religiöse Sprachlosigkeit unserer Tage. Wir müssen in Grenzsituationen das Totschweigen unterbrechen, an Abgründen des Lebens Wortbrücken schlagen. Wir nehmen am Ambo große Worte in den Mund und entschuldigen uns oft genug für diesen Übermut des Glaubens. Auch der Seelsorger bewegt sich zwischen Sprachwelten, die unverbunden nebeneinander stehen. Wir haben Angst, dem Unaussprechlichen nicht gerecht zu werden, halten uns vor, den Schatz des Glaubens sprachlich nicht weiterreichen zu können.
Soll der Prediger diese Sprach-Unfähigkeit verdrängen, sich in den routinierten Jargon des schnell Dahergesagten flüchten? Die Ratlosigkeit, wie Gottes Wort in den Umbrüchen dieser Zeit zur Sprache zu bringen ist, soll dem Prediger anzumerken sein: seine hoffnungsvolle Suche nach dem richtigen Wort, das aus dem Schweigen, dem Lauschen, dem eigenen Unvermögen erwächst. Aus dieser Erfahrung ist das schöne Buch der Theologin und Germanistin Hildegund Keul erwachsen. Es dient der Sensibilisierung auch derer, die – als Prediger und Lehrer von Berufs wegen – von Gott sprechen müssen. Die Autorin leitet die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz und ist zugleich Privatdozentin für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft in Würzburg. Frau Keul setzt an bei der metaphorischen Gottesrede. In Momenten der Ohnmacht der Sprache nehmen wir Zuflucht zu Metaphern und vertrauen ihrer kreativen Wirkung, ihrer sprachschöpferischen, evangelisierenden Kraft. Wie ein geistgewirkter »Einfall« wächst uns in der Gottmetapher »das erschwiegene Wort« (Paul Celan) zu, das sich dem eigenen Verstummen stellt und auch mundtot Gemachten wieder Mut zur Hoffnung macht. »Das Zerbrechen der Worte bringt die Sprache in Bewegung.« Denn die Metapher ist mehr als uneigentliche poetische Rede; sie »dient dem Überschreiten von Sprache durch Sprache«. In den Gottesmetaphern kommt das sprechende zerbrechliche Geheimnis zu Wort.
Die Metapher entspricht der Merk-Würdigkeit der Offenbarung. Das Buch nimmt uns mit in das beredte Schweigen und verschwiegene Sprechen der Frauen am Ostermorgen, es erschließt die visionäre und prophetische Kraft der Gottesrede in der kühnen Sprache großer Mystikerinnen des Mittelalters (Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta), macht aufmerksam auf die Zugkraft der biblischen Friedensmetaphern im Umbruchsjahr 1989 und die behutsame Gottrede in der modernen Literatur.
Sucht an der Grenze der Sprache neue Worte, das Wort zu verkünden! Das Buch hilft im Erwerb der Sprachkompetenz, ist ein Exerzitium im behutsamen Einüben einer Sprache der Liebe. Es macht erwartungsvoll: dass der Geist »in die Mulde meiner Stummheit« (Ingeborg Bachmann) ein neues, vorher nie gehörtes Wort legt.«
Kurt Josef Wecker

Neue Zürcher Zeitung vom 13. August 2005
»MECHTHILDS SPRACHE DER MINNE
Diese Frage hatte Hildegund Keul, Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, bereits in ihrer Habilitationsschrift über die «Verschwiegene Gottesrede» Mechthilds aufgegriffen, für die sie mit dem Karl- Rahner-Preis 2003 ausgezeichnet wurde. In ihrem neuen Buch über die Kraft theologischer Metaphern arbeitet die Autorin dieses Problem in seiner grundsätzlichen Bedeutung aus. Der theoretische Impuls führt den Leser über das Mittelalter hinaus bis in jenes 21. Jahrhundert, mit dem Religion zwar erneut politisch an Boden gewinnt, die Rede von Gott und zumal dem christlichen jedoch immer «grenzwertiger» erscheint. Es machen sich Grenzen der Ansprechbarkeit eines immer fremderen Gottes bemerkbar. Mechthild löst ihr Sprachproblem mit einem riskanten Schritt. Gegen die allgegenwärtigen Mächte des Todes hält sie an einer «Gegenerfahrung» fest: dass die Menschenliebe Gottes dem Tod widersteht. Mechthild entwickelt dafür die entsprechenden Bilder. Sie entlehnt sie der poetischen Vorstellungswelt der Minne, denn «wer Gott ist, wird im Handeln der Minne deutlich». Erotik wird für sie zur «Quelle ihrer Gottespoesie». Das ist ungewohnt. Das ist gefährlich. Wer kann schon derart ungeniert von Gott sprechen: «Du bist mein überaus sanftes Lagerkissen, mein innigstes Minnebett, meine heimlichste Ruhe, meine tiefste Sehnsucht. Du bist eine Lust meiner Gottheit, ein Durst meiner Menschheit, ein Bach meiner Hitze.»

GEGEN DEN GUTEN GESCHMACK Keuls Interesse richtet sich auf den metaphorischen Prozess dieser Gottesrede, den sie eindrucksvoll rekonstruiert. Keuls These: «Eine treffende Metapher kann eine Offenbarung sein.» Ihre privilegierte Gestalt, nicht nur in der Figur des Oxymorons: eine scharfsinnige Dummheit. Die Autorin führt zunächst umsichtig in die Metapherntheorie ein, um sodann «die kreative Macht metaphorischer Gottesrede» zu erschliessen. Schliesslich nimmt sie, als präzise Proben aufs Exempel, heutige Versuche, von Gott zu sprechen, in den Blick. Am Beispiel der friedensbewegt adaptierten Jesaja-Metapher «Schwerter zu Pflugscharen» kann sie die ursprüngliche Brisanz und Ausstrahlung des Bildes ebenso aufdecken wie in der Rede vom «offenen Mikrofon», die gleichfalls im Umfeld der christlichen Friedensbewegung, zu Wendezeiten, aufkam und eine besondere Vitalität gewann. Im Ungewohnten wird die ungewöhnliche und unvorhersehbare Zuwendung Gottes zu den Menschen artikuliert. Metaphern müssen sich dabei ! provozierend ausdehnen. Sie überschreiten den guten theologischen Geschmack und die gegebenen Verhältnisse - nur so können sie den unverfügbaren Gott «kommunizieren». Darin liegt eine besondere Offenbarungsqualität - in «Sprengmetaphern, die dem Leben zum Durchbruch verhelfen». Was der mittelalterlichen Begine Mechthild von Magdeburg gelang, steht freilich für die Gegenwart aus. «Die Rede von Gott entsteht in den Brüchen menschlichen Lebens. Hier werden überraschende Namen Gottes offenbar. Nicht lautstarker Triumph, fraglose Überlegenheit und zügelloses Herrschaftsgelüst sind der Ort, wo sich das Wort Gottes zeigt und in menschlicher Sprache inkarniert, sondern die Not des Lebens, die ohnmächtig macht und verstummen lässt.» Am Rand des Verstummens wird genau dies der Ort neuer Sprachversuche, einer verschwiegenen Gottesrede: diskret im Umgang mit Gott als dem Geheimnis der Welt; kritisch in der unnachgiebigen Hoffnung auf einen Gott, der sich angesichts des entsetzlich Menschenmöglichen und über es hinaus als Lebensmacht erweist. Nicht nur für Mechthild von Magdeburg und eine vergangene Zeit.«
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff

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Petra Fietzek: Es kommt ein Tag, da deine Grenzen sich weiten 
Petra Fietzek
Es kommt ein Tag, da deine Grenzen sich weiten
Gedichte

ferment, Ausgabe 3 / 2007
»Ein Lyrikbändchen, dem man sich gerne hingibt! In eigenständiger, unverbrauchter Sprache lädt die Autorin ihre Leserinnen und Leser zu einer Entdeckungsreise ein. Wunderbare Wortbilder werden uns geschenkt, in die man sich wohltuend versenken kann. Teilweise an Psalmen und andere, allen voran alttestamentliche Texte angelehnt, entführt uns die Verfasserin in eine Welt, die nicht nur zum Träumen verführt. Es geht um lebendiges Leben, das sie aus alten Schriften aktualisiert und uns damit anspricht. Besonders hilfreich ist das Vorwort von Elisabeth Moltmann-Wendel, um die Texte nicht nur zu begreifen, sondern auch zu genießen. Sie versteht es, die Gedichte von Petra Fietzek gekonnt zu deuten, ohne sie zu zerreden. So empfiehlt sich dieses Bändchen nicht nur für Liebhaberinnen und Liebhaber von Gedichten, sondern auch für solche, die es gerne werden möchten.!«

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Romano Guardini: Der Herr 
Romano Guardini
Der Herr
Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi

Der Pilger, Ausgabe 13/2008
»Ohne Zweifel ist es ein Klassiker nicht nur der theologischen Literatur; viel beachtet ist es bis heute, zahllosen Menschen war und ist es ein vorzüglicher Wegweiser und Begleiter in der Auseinandersetzung um den Glauben an Jesus Christus: »Der Herr«, das Jesus-Buch des bedeutenden Theologen Romano Guardini (1885 bis 1968).
Wer das Buch liest, soll »Jesus Christus als seinen Sohn Gottes« sehen, »der Mensch geworden und dadurch in unsere irdische Geschichte eingetreten ist« (S. 669). »Der Herr« ist also Theologie und Verkündigung in bester Gemeinschaft miteinander; das macht die ungebrochene Bedeutung und den zeitlosen Wert dieses Werkes aus.
Ein äußerst lesenswertes Buch.«

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Romano Guardini: Vom Geist der Liturgie 
Romano Guardini
Vom Geist der Liturgie

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 4/2008
»Über Liturgie, ihre Form und Sprache wird zunehmend diskutiert. Da kommt eine Neuausgabe eines Klassikers der liturgischen Bewegung gerade recht. Romano Guardini gilt als einer der maßgeblichen Wegbereiter der Liturgiereform. »Vom Geist der Liturgie« gehört zu den bedeutendsten Werken der liturgischen Bewegung, das auch heute noch überraschend aktuell ist.
Guardini geht es nicht in erster Linie um die Vermittlung historisch überkommener Formen und Riten, sondern viel grundsätzlicher um die »Liturgiefähigkeit« der Menschen, um die inneren Voraussetzungen für den Mitvollzug der Liturgie.
Ein kleines, ansprechend gebundenes Bändchen, das zum Innehalten und zu meditativer Selbstvergewisserung geradezu herausfordert.
Es lohnt einmal mehr, den Blick nicht tagesaktuell zu belasten, sondern zurückzuschauen in eine Zeit, die von Aufbrüchen und Reformen geprägt war. Eine notwendige Neuentdeckung.«

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Richard Hartmann: In der Sorge um die Priester und das ganze Gottesvolk 
Richard Hartmann
In der Sorge um die Priester und das ganze Gottesvolk
Anfragen – Erfahrungen – Positionen

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 5/2008
»... Ein kleines Buch, das den Blick in die Zukunft erhellen hilft, denn »ein mutiger Aufbruch aus ausgetretenen Pfaden ist notwendig«, so der Herausgeber.«

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Bernhard Langenstein: Du bist geschaffen für das Glück 
Bernhard Langenstein
Du bist geschaffen für das Glück
Das Märchen vom Wunschkäfer

www.Zeitzuleben.de (im November 2007)
»»Du bist geschaffen für das Glück« ist eine echte Perle.
Erzählt wird darin die Geschichte eines alten Wanderers, der von einem Wunschkäfer begleitet wird. Zusammen gehen sie in das Unglückliche Land und erleben dort allerlei Wunderliches. Mehr soll über die Geschichte selbst nicht verraten werden, denn es lohnt sich, sie selbst zu lesen.
Liebevoll geschrieben entstehen beim Leser zauberhafte Bilder im Kopf. Immer wieder finden sich wundervolle Erkenntnisse und Weisheiten, die einen seufzen lassen und die man mitnehmen möchte aus der Geschichte ins eigene Leben.
Dieses Buch kann man wieder und wieder lesen, um sich berühren zu lassen und um sich selbst zu entdecken.«

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Franz Weber / Ottmar Fuchs: Gemeindetheologie interkulturell 
Franz Weber / Ottmar Fuchs
Gemeindetheologie interkulturell
Lateinamerika – Afrika – Asien

ITE. Illustrierte der schweizer Kapuziner, Nr. 2/2008
»Dass es in Lateinamerika Basisgemeinden gibt, ist hierzulande hinlänglich bekannt. Wer aber weiß, dass auch in Afrika und Asien diese Form von Kirchesein sich immer mehr ausbreitet? Das Buch von Franz Weber und Ottmar Fuchs füllt diese Wissenslücken. Es stellt die Basisgemeinden vor als eine Antwort auf die Unüberschaubarkeit riesiger Landpfarreien und die Anonymität städtischer Lebensweise. Gleichzeitig wird in ihnen die vom 2. Vatikanischen Konzil postulierte Mündigkeit der Laien ernst genommen.
Die Verfasser, Professoren in Innsbruck bzw. Tübingen, sehen in ihnen einen »frischen Wind aus dem Süden«, der auch unserer Kirche Impulse gibt - auch wenn es nicht um »kopienhafte Übertragungen« gehen kann. Wem die Erneuerung des kirchlichen Lebens am Herzen liegt, dem kann das Buch bestens empfohlen werden.«

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Rainer-Matthias Müller: Wenn Gott bei uns ankommt 
Rainer-Matthias Müller
Wenn Gott bei uns ankommt
Ein Begleiter durch die Adventszeit

Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln vom 30. November 2007
»Die Tage des Advents sind äußerlich geprägt von jahreszeitlicher Dunkelheit, innerlich aber bei unzähligen Menschen von einer geheimnisvollen Sehnsucht der Herzen nach Licht und Frieden.
Auch Nichtchristen können und wollen sich dieser Grundstimmung nur selten entziehen. Da kommt dieses kleine Buch gerade recht als Einladung, einen eigenen Weg der Vorbereitung auf das Geburtsfest unseres Herrn Jesus Christus zu gehen. Zum Glück fernab von Glühwein, Räuchermännchen und Christkindlmärkten.
Ungewohnte sprachliche Ausdrucksmittel bieten die Möglichkeit, die Menschwerdung Gottes unter uns Menschen auf neue Weise zu erfahren.«

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Hildegund Keul: Lebensorte – Lebenszeichen 
Hildegund Keul
Lebensorte – Lebenszeichen
Auf den Spuren von Mechthild von Magdeburg und Elisabeth von Thüringen

Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, August 2007
» In der heutigen Zeit, die manchen so religionslos erscheint, ist Pilgern zu einer Mode-Erscheinung geworden. Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen auf der Suche sind nach Erfüllung, nach dem Sinn ihres Lebens.
Zwei Frauen, die vor 800 Jahren geboren wurden können Wegweiserinnen sein bei dieser Suche. Davon gehen nicht nur die beiden Bischöfe, Gerhard Feige aus Magdeburg und Joachim Wanke aus Erfurt im Vorwort aus, in deren heutigen Diözesen die beiden Frauen lebten, sondern auch alle anderen Autorinnen und Autoren dieses kleinen handlichen Büchleins. Wie es im Titel zum Ausdruck kommt möchte dieses Buch auf dem Weg zu Orten der beiden heiligen Frauen begleiten: Für Elisabeth werden auf der Buchinnenseite die Ausgangspunkte der Wallfahrtswege Frankfurt und Köln aufgezeigt und dann ihre Lebensorte: Marburg, Eisenach/Wartburg; Freyburg/Schloss Neuenburg, Erfurt, Friedrichroda/Kloster Reinhardsbrunn. Gewählt wurde in diesem Buch die Burg Falkenstein als möglicher Geburtsort Mechthild von Magdeburgs, Magdeburg und Kloster Helfta waren ihre realen Lebensorte (Landkarte rückwärtige Innenseite). Dieses Buch benennt drei Pilgeretappen und bietet sowohl praktische Hinweise zum Pilgern wie auch Literatur zum weiter lesen. ...

Die Spiritualität der beiden Heiligen, die v. a. von der Armutsbewegung inspiriert ist, wird in diesem Buch gut deutlich. Erfreulich finde ich, dass es auch Bilder der Lebensorte enthält. Das Format ermöglicht es, dass das Buch gut auf die Reise mitgenommen werden kann. Ein rundum geglücktes Buch – Aufmachung, Format, Inhalt – gute Lesbarkeit. Ich wünsche ihm, dass es von vielen Menschen ent-deckt und mitgenommen wird um diesen beiden bedeutenden Frauen in vielen Aspekten ihres Lebens (und Schreibens) zu begegnen.«

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Rezension: 1 bis 10
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