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Carina Abs
Denkfaule Hoffnung?
Anfragen an Erlösungsnarrationen bei Alfred Döblin, Christine Lavant und Friedrich Dürrenmatt
Carina Abs: Denkfaule Hoffnung?
Menschsein zeichnet sich durch die Sehnsucht nach einer erfüllten Existenz in einer als defizitär erlebten Wirklichkeit aus. Christliche Erlösungshoffnungen suchen diese Sehnsucht zu beantworten. Hingegen entsteht in literarischen Texten der Moderne der Eindruck, dass es sich dabei um eine »denkfaule Hoffnung« handeln könnte. weiterlesen...
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Rezension: 21 bis 30
von insgesamt 68
Seiten:
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Titelcover Name Preis
Andrea Langenbacher: Ruhe 
Andrea Langenbacher
Ruhe
Zur Ruhe kommen und einfach mal durchatmen

Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. August 2010
»Wenn sich scheinbar die Welt gegen einen verschworen hat, dann wird es Zeit für eine »Kleine Seligkeit«. Ob die innere Ruhe fehlt oder eine Extraportion Lebensfreude nötig ist: Die inspirierenden Texte, leckeren Rezepte und vielen guten Ideen für kleine Fluchten im Alltag wirken... .«

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Andrea Langenbacher: Balance 
Andrea Langenbacher
Balance
Inneres und äußeres Gleichgewicht finden

Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. August 2010
»Wenn sich scheinbar die Welt gegen einen verschworen hat, dann wird es Zeit für eine »Kleine Seligkeit«. Ob die innere Ruhe fehlt oder eine Extraportion Lebensfreude nötig ist: Die inspirierenden Texte, leckeren Rezepte und vielen guten Ideen für kleine Fluchten im Alltag wirken... .«

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Andrea Langenbacher: Lebensfreude 
Andrea Langenbacher
Lebensfreude
Die Extraportion Lebenslust

Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. August 2010
»Wenn sich scheinbar die Welt gegen einen verschworen hat, dann wird es Zeit für eine »Kleine Seligkeit«. Ob die innere Ruhe fehlt oder eine Extraportion Lebensfreude nötig ist: Die inspirierenden Texte, leckeren Rezepte und vielen guten Ideen für kleine Fluchten im Alltag wirken... .«

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Detlef Lienau: Sich fremd gehen 
Detlef Lienau
Sich fremd gehen
Warum Menschen pilgern

Christ in der Gegenwart, Nr. 21 / 2009
»... Deutlich wird hier eine eher asketisch-protestantische Sicht auf das Pilgern, unter der Überschrift: Unterwegs zu Gott. Der Autor präsentiert zum Beispiel das Pilgern in der Bibel, eine theologische Auseinandersetzung, Pilgern in der Gegenwartsliteratur (samt Hape Kerkeling) oder die psychologischen Dimensionen des Pilgerns bis hin zur sogenannten Flow-Erfahrung, also einer Art Glückserfahrung von »Einswerdung«. Pilgern ist für Lienau vor allem lohnende Mühe, innerer Wandel durch äußere Anstrengung. Angereichert mit konkreten Beschreibungen der verschiedenen Phasen und Schwellen des Unterwegsseins, eignet sich das Buch besonders als theologische Vorbereitung auf ein ausdrücklich christliches Pilgern.«

Der Pilger, Juli 2010
»... Einen großen Bogen schlägt das Buch von den Quellen christlichen Pilgerns über die Heilige Schrift und die Geschichte bis heute. Dann aber gewinnt das Buch noch einmal mehr an Spannung und Tiefe, wenn es psychologische und vor allem theologische Grundzüge in den Blick nimmt, die zwar immer schon zu Wort kamen, aber hier ausdrücklich in einer sprachlich und theologisch bestechenden Weise; das Buch kommt aus der Praxis des Pilgerns, die gründlich reflektiert wird. Sein „roter Faden“ ist der Satz, mit dem das Buch schließt: „Das Ende der Straße ist unsere wahre Heimat. Lasst uns nicht die Straße mehr lieben als das Land, zu dem sie führt.“ Das Buch bietet Beachtenswertes zum Pilgern und darüber hinaus zum Glaubensleben an sich.«

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William J. Hoye: Tugenden 
William J. Hoye
Tugenden
Was sie wert sind – warum wir sie brauchen

Die Tagespost, 8. Mai 2010
»... Fazit: Ein wichtiger theologisch-ethischer Beitrag zur aktuellen Wertediskussion – ein gelungener Versuch, die Kardinaltugenden in ihrer Bedeutung für unser heutiges Leben zugänglich zu machen.«

Bücherbord, Juni 2010
»Der Zeitgeist beeinflusst – oft unbemerkt – unser ethisches Urteilsvermögen. Daher sind Werke wie dieses umso nötiger, die zu einer »Unterscheidung der Geister« verhelfen. Mit beeindruckender Klarheit entfaltet der Autor, Professor für systematische Theologie in Münster, auf der Basis der Antike und bewährten Moraltheologie die Kardinaltugenden für unsere Zeit. ... Spannend sind die Zusammenhänge der Tugenden dargestellt (»Ohne die Tugend der Tapferkeit und Maßhaltung bliebe die Klugheit meist wirkungslos« (70).
Ein wertvolles Buch mit hoher Prägnanz und Klarheit.«

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Johannes Panhofer / Sebastian Schneider: Spuren in die Kirche von morgen 
Johannes Panhofer / Sebastian Schneider
Spuren in die Kirche von morgen
Erfahrungen mit Gemeindeleitung ohne Pfarrer vor Ort – Impulse für eine menschennahe Seelsorge

Theologisch-praktische Quartalschrift, Nr. 2 / 2010
»... Im besten Sinne ist dieser Band eine Einladung zur Kommunikation und zum Theologisieren. Die verschiedenen Beiträge machen unterschiedliche Zugänge, Hintergründe und Erfahrungen sichtbar, stellen begründete und nachvollziehbare Spuren für eine Kirche von morgen in Aussicht, die begehbar sind. Sie geben Mut für eine Seelsorge, die den Menschen nahe ist. Deshalb: trotz kleiner orthografischer Ungenauigkeiten gebe ich eine uneingeschränkte Empfehlung an PraktikerInnen, SeelsorgerInnen und TheoretikerInnen für diesen Band.«

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Reinhild Traitler: Es muss nicht der siebte Himmel sein 
Reinhild Traitler
Es muss nicht der siebte Himmel sein
Spirituelle Texte für alle Tage

FAMA, Ausgabe 1 / 2010
»... Die spirituellen Texte für alle Tage umfassen ein breites Themenspektrum entlang dem roten Faden einer Vision von einem siebten Himmel, gebrochen an der Erde. Vergessenes Weltgeschehen und Einblicke in Geschichten von Menschen, Augenblicke, Lobpsalmen, Geschichten und Visionen. Auch ganz persönlich werden wir angesprochen, spricht sie sich aus.
Zwischen den Worten liegt eine Spannung, die sich von guten Ratschlägen für die Pensionierung bis hin zu Theresienstadt und Schüssen in Ramallah erstreckt. Sprachmächtig und sensibel macht Reinhild Traitler die Wirklichkeit zum Ort, an dem sich Spiritualität beheimatet.
Feministisch?! ... Politisch, bodenständig, über die Grenzen der Länder hinaus, ohne die Schönheit des Augenblicks und die Unterdrückung von Frauen und Randständigen zu übergehen. Die Lebendige ganz fein angetippt im Ganzen der Welt.«

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Michael Schindler / Oliver Schütz: Halte die Regel und die Regel hält dich 
Michael Schindler / Oliver Schütz
Halte die Regel und die Regel hält dich
Lebenswissen aus Ordensregeln

Die Tagespost, 28.1.2010
»Im Verlauf von Jahrhunderten gesammelte mönchische Lebensweisheiten: diese möchte das kleine Kompendium dem Leser vermitteln und für ihn nutzbar machen. Mit seinen 129 Seiten und dem handlichen Format kommt es zwar äußerst bescheiden daher, hat es aber dafür in sich. ...
Und so verspricht das Büchlein »eine Fundgrube voll erprobten Lebenswissens«. Als Quelle zur Orientierung dienen die Regeln der großen Ordensgemeinschaften. Deren Auswahl reicht von der Regel des hl. Basilius (330–379 n. Chr.) über Augustinus, Benedikt, Franziskus, Klara und Ignatius bis hin zu den neuzeitlichen Regeln der Kleinen Brüder Jesu…
»Halte die Regel und die Regel hält dich« ist nicht nur ein nettes, geistreiches Mitbringsel für den ernsthaft um eine christliche Lebensführung Bemühten. Auch wer meint – in punkto gläubigem Lebenswandel – ein »alter Hase« zu sein, entdeckt in diesem Büchlein das eine oder andere neu Bedenkenswerte.«

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Anselm Grün: WortSchätze 
Anselm Grün
WortSchätze

Schweizerische Kirchen-Zeitung, Nr. 45 / 2009
»Neben seiner Aufgabe als Verwalter in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach nimmt sich Anselm Grün die nötige Zeit, um als Schriftsteller tätig zu sein und Menschen geistlich zu begleiten. In diesem Spiralheft werden in äußerst ansprechender Gestaltung und großer Schrift knappe Texte aus seinem Werk dargeboten, die die Menschen zu ihrer eigenen Tiefe und so zu Gott führen möchten. Auf 16 Postkarten zum Heraustrennen erfahren markante Aussagen durch Naturaufnahmen ihre Visualisierung.
Dieses kleine Buch ist für den eigenen Gebrauch und als Geschenk wärmstens zu empfehlen.«

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Ina Praetorius: Gott dazwischen 
Ina Praetorius
Gott dazwischen
Eine unfertige Theologie

ferment, Ausgabe 1 / 2010
»Es gibt sie noch, tiefgründige Theologie, die mit leichter Feder geschrieben wird. Ina Praetorius, evangelische Theologin, die in Wattwil/Toggenburg lebt und deren Schwerpunkte eine postpatriarchale Theologie, Ethik und Spiritualität sind, legt in ihrem bemerkenswerten Buch Fragwürdiges frei und fördert heilsame Verunsicherungen. Ihre originelle Sprache öffnet viele Zwischenräume, die Lust und Interesse an theologischen Fragen wecken. Sie wagt mit ihren 28 Artikeln einen befreiten Gang durchs Kirchenjahr, der ermutigt, den wiederkehrenden Rhythmus als Chance zu sehen, um persönliche und sozialpolitische Lebensthemen zu vertiefen. ... Wie kreativ und lustvoll diese Arbeit sein kann, lässt sich auf jeder Seite entdecken. Die »Bibel in gerechter Sprache«, die Ina Praetorius zu Recht als eines der wichtigsten theologischen Ereignisse der letzten Jahre würdigt, inspiriert sie, wie auch die jüdische Philosophin Hannah Arendt, die uns ermutigt, uns an unser Geborensein zu erinnern. So wird im Entwickeln von ethischen Fragen rund um die Bioethik und die Wirtschaft der Mythos einer totalen Unabhängigkeit entlarvt und entfaltet zu einer »bezogenen Freiheit«. Wir sind immer abhängig von Luft, Wasser, Erde, anderen Menschen, Tradition und Liebe. Diese Grundhaltung zeigt sich in ihrer inspirierenden Karsamstagstheologie, die ich in Verbindung bringe mit dem Mystiker Johannes Tauler und seiner Zumutung des »Zu-Grunde-Gehens«, um lebendiger werden zu können. Gerne werde ich dieses Buch mit seiner ganzen unfertigen Theologie immer wieder öffnen.«

Konradsblatt, Ausgabe 42 / 2008
»Kann eine Theologie je fertig sein? Sicher insofern, als sich in theologischen Abhandlungen Thesen formulieren, »Ausrufezeichen setzen« lassen. Was sinnvoll ist, denn »Menschen sind darauf angewiesen, dass der Boden, auf dem sie stehen und gehen, nicht wankt«, so die Schweizer reformierte Theologin Ina Praetorius. Was sie indes nicht daran hindert, neue Pfade durch das Kirchenjahr zu bahnen. Praetorius durchschreitet den Jahreskreis: von Marias Schwangerschaft und Geburt über Fasnacht und Fasten, Tod und Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten und die Dreieinigkeit, »Gott in Fülle«.
Was zunächst so vertraut anmutet, entpuppt sich beim Lesen als große Überraschung. Denn die Autorin erschließt die Welt, in der wir leben, aus unbekannten Blickwinkeln: Geborensein und Strebenmüssen, Reichtum und Gerechtigkeit, Arbeit, Sucht, Frömmigkeit ...
»Die biblische Tradition ist ein fruchtbarer Kompost ... (und) bedarf, wenn gute Nahrung aus ihr wachsen soll, der kundigen Bearbeitung ...«
Brigitte Böttner

www.biblio.at, März 2009
»Die feministische evangelische Theologin Ina Praetorius spricht ihre LeserInnen vor allem durch ihren konkreten Zugang zu den Themen an. Mich hat ihr aktuelles Buch »erobert«, weil sie gleich zu Anfang in der Einleitung »Heute von Gott sprechen« die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindren zitiert: »Nein, offen gestanden glaube ich nicht an Gott ... Vielleicht ist es eine Schande, dass ich Gott leugne, weil ich ihm ja trotzdem so oft danke und zu ihm bete, wenn ich verzweifelt bin.« Die Hinweise und Anstöße, die Praetorius hier sehr großzügig verteilt, motivieren stark, mit der Autorin das Kirchenjahr zu durchwandern: »Ich liebe das Kirchenjahr, denn es ist weder Dogmatik noch Erzählung, nicht Kreis, nicht Gerade.« Als Leserin wurde ich aufmerksam, interessiert und immer wieder daran erinnert, dass ich etwas von »Gott dazwischen« begreifen will.
Nina Praetorius schreibt »wahrhaftig«, eingebettet in ihren Alltag mit Kochen und Haushalt, zu dem sie sich schon seit längerem »bekennt«, »normal« also und in aller Verantwortlichkeit für die Fülle und die Wirtinschaft, eines ihrer Lieblingsthemen, das nicht auf Rollen fixiert ist. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das Fragen stellt und provoziert, das die Fülle immer wieder aufzeigt und öffentlich nach dem Sinn des Ganzen fragt. Mit Astrid Lindgren und Ina Praetorius befand ich mich viele Seiten lang in bester Gesellschaft.«

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Rezension: 21 bis 30
von insgesamt 68
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