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Auszeichnung
Die European Society for Catholic Theology hat Ulrich Engel den »Book prize 2017« für die Politische Theologie »nach« der Postmoderne verliehen.

Wir gratulieren unserem Autor zu dieser internationalen Anerkennung!


Politische Theologie »nach« der Postmoderne
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Wolfgang Bernhardt
Viel Feind, wenig Ehr
Unternehmer und die katholische Soziallehre
Wolfgang Bernhardt: Viel Feind, wenig Ehr
Kirche und Wirtschaft haben es nicht leicht miteinander. Die Aussage von Papst Franziskus, dass »diese Wirtschaft tötet«, verdeutlicht die Spannungen in besonderer Weise. Doch wird diese Behauptung der Wirklichkeit gerecht? Und wie ist es zu ihr gekommen? Schon die katholische Soziallehre stellt Ansprüche an Wirtschaftsunternehmen, weitgehend ohne die Erfordernisse unternehmerischen Handelns zu würdigen. weiterlesen...
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Titelcover Name Preis
Anselm Grün: WortSchätze 
Anselm Grün
WortSchätze

Schweizerische Kirchen-Zeitung, Nr. 45 / 2009
»Neben seiner Aufgabe als Verwalter in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach nimmt sich Anselm Grün die nötige Zeit, um als Schriftsteller tätig zu sein und Menschen geistlich zu begleiten. In diesem Spiralheft werden in äußerst ansprechender Gestaltung und großer Schrift knappe Texte aus seinem Werk dargeboten, die die Menschen zu ihrer eigenen Tiefe und so zu Gott führen möchten. Auf 16 Postkarten zum Heraustrennen erfahren markante Aussagen durch Naturaufnahmen ihre Visualisierung.
Dieses kleine Buch ist für den eigenen Gebrauch und als Geschenk wärmstens zu empfehlen.«

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Ina Praetorius: Gott dazwischen 
Ina Praetorius
Gott dazwischen
Eine unfertige Theologie

ferment, Ausgabe 1 / 2010
»Es gibt sie noch, tiefgründige Theologie, die mit leichter Feder geschrieben wird. Ina Praetorius, evangelische Theologin, die in Wattwil/Toggenburg lebt und deren Schwerpunkte eine postpatriarchale Theologie, Ethik und Spiritualität sind, legt in ihrem bemerkenswerten Buch Fragwürdiges frei und fördert heilsame Verunsicherungen. Ihre originelle Sprache öffnet viele Zwischenräume, die Lust und Interesse an theologischen Fragen wecken. Sie wagt mit ihren 28 Artikeln einen befreiten Gang durchs Kirchenjahr, der ermutigt, den wiederkehrenden Rhythmus als Chance zu sehen, um persönliche und sozialpolitische Lebensthemen zu vertiefen. ... Wie kreativ und lustvoll diese Arbeit sein kann, lässt sich auf jeder Seite entdecken. Die »Bibel in gerechter Sprache«, die Ina Praetorius zu Recht als eines der wichtigsten theologischen Ereignisse der letzten Jahre würdigt, inspiriert sie, wie auch die jüdische Philosophin Hannah Arendt, die uns ermutigt, uns an unser Geborensein zu erinnern. So wird im Entwickeln von ethischen Fragen rund um die Bioethik und die Wirtschaft der Mythos einer totalen Unabhängigkeit entlarvt und entfaltet zu einer »bezogenen Freiheit«. Wir sind immer abhängig von Luft, Wasser, Erde, anderen Menschen, Tradition und Liebe. Diese Grundhaltung zeigt sich in ihrer inspirierenden Karsamstagstheologie, die ich in Verbindung bringe mit dem Mystiker Johannes Tauler und seiner Zumutung des »Zu-Grunde-Gehens«, um lebendiger werden zu können. Gerne werde ich dieses Buch mit seiner ganzen unfertigen Theologie immer wieder öffnen.«

Konradsblatt, Ausgabe 42 / 2008
»Kann eine Theologie je fertig sein? Sicher insofern, als sich in theologischen Abhandlungen Thesen formulieren, »Ausrufezeichen setzen« lassen. Was sinnvoll ist, denn »Menschen sind darauf angewiesen, dass der Boden, auf dem sie stehen und gehen, nicht wankt«, so die Schweizer reformierte Theologin Ina Praetorius. Was sie indes nicht daran hindert, neue Pfade durch das Kirchenjahr zu bahnen. Praetorius durchschreitet den Jahreskreis: von Marias Schwangerschaft und Geburt über Fasnacht und Fasten, Tod und Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten und die Dreieinigkeit, »Gott in Fülle«.
Was zunächst so vertraut anmutet, entpuppt sich beim Lesen als große Überraschung. Denn die Autorin erschließt die Welt, in der wir leben, aus unbekannten Blickwinkeln: Geborensein und Strebenmüssen, Reichtum und Gerechtigkeit, Arbeit, Sucht, Frömmigkeit ...
»Die biblische Tradition ist ein fruchtbarer Kompost ... (und) bedarf, wenn gute Nahrung aus ihr wachsen soll, der kundigen Bearbeitung ...«
Brigitte Böttner

www.biblio.at, März 2009
»Die feministische evangelische Theologin Ina Praetorius spricht ihre LeserInnen vor allem durch ihren konkreten Zugang zu den Themen an. Mich hat ihr aktuelles Buch »erobert«, weil sie gleich zu Anfang in der Einleitung »Heute von Gott sprechen« die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindren zitiert: »Nein, offen gestanden glaube ich nicht an Gott ... Vielleicht ist es eine Schande, dass ich Gott leugne, weil ich ihm ja trotzdem so oft danke und zu ihm bete, wenn ich verzweifelt bin.« Die Hinweise und Anstöße, die Praetorius hier sehr großzügig verteilt, motivieren stark, mit der Autorin das Kirchenjahr zu durchwandern: »Ich liebe das Kirchenjahr, denn es ist weder Dogmatik noch Erzählung, nicht Kreis, nicht Gerade.« Als Leserin wurde ich aufmerksam, interessiert und immer wieder daran erinnert, dass ich etwas von »Gott dazwischen« begreifen will.
Nina Praetorius schreibt »wahrhaftig«, eingebettet in ihren Alltag mit Kochen und Haushalt, zu dem sie sich schon seit längerem »bekennt«, »normal« also und in aller Verantwortlichkeit für die Fülle und die Wirtinschaft, eines ihrer Lieblingsthemen, das nicht auf Rollen fixiert ist. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das Fragen stellt und provoziert, das die Fülle immer wieder aufzeigt und öffentlich nach dem Sinn des Ganzen fragt. Mit Astrid Lindgren und Ina Praetorius befand ich mich viele Seiten lang in bester Gesellschaft.«

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Tiemo Rainer Peters: Mehr als das Ganze 
Tiemo Rainer Peters
Mehr als das Ganze
Nachdenken über Gott an den Grenzen der Moderne

Publik-Forum, 20. November 2009
»Für Tiemo Peters liegt das Arbeitsfeld der Theologie inmitten der modernen, säkularisierten Welt von heute, also dort, wo Gegensätze ausgetragen werden. Peters lässt sich von Dietrich Bonhoeffer inspirieren und ist dem Denken von Johann Baptist Metz verbunden – »nicht aufgrund ihrer stimmigen Antworten, sondern wegen ihrer Fragen, Probleme und Ratlosigkeiten«. Peters’ Theologie geht in keinem System auf und beugt sich keiner Methode. Vielmehr entwickelt er theologische Kategorien wie die »Erinnerung« als eine rückwärtsgerichtete Hoffnung oder die »Mystik als Nachfolge Christi, die man nicht fassen kann, sondern eine Erfahrung ist, die man machen muss. Das »Umsonst des Sterbens Jesu« deutet Peters als Gnade, Naherwartung, ja als zugewendete Barmherzigkeit gegenüber dem Anderen.
Peters’ neues Buch lässt den Leser fragend und manchmal irritiert zurück, es ist gleichwohl immer glaubwürdig und stets anregend.«

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Vreni Merz: Großes fängt im Stillen an 
Vreni Merz
Großes fängt im Stillen an
Adventskalender für leise Momente

www.zeitzuleben.de, November 2009
»Von Vreni Merz habe ich Ihnen hier im Buchblog schon einmal ihre Morgenminuten vorgestellt. Ähnlich inspirierend ist auch der Adventskalender, den sie nun herausgebracht hat.
Statt Türchen zu öffnen, blättern Sie hier für jeden Tag ein Kalenderblatt um. Auf jedem Kalenderblatt findet sich ein stimmungsvolles und nachdenklich machendes Gedicht. Eine feine Sprache, ein gutes Gespür für Anregungen und einen Blick für die kleinen und großen Wunder – das macht die Autorin aus. Die Texte sind graphisch sehr ästhetisch mit Bildern hinterlegt, so dass der Kalender inhaltlich wie optisch eine Freude ist. In dem Vorwort ihres Adventskalenders schreibt Vreni Merz: »Lassen Sie sich ansprechen, aufmuntern oder trösten – je nachdem. Egal, ob Sie in den kommenden Wochen viel oder wenig um die Ohren haben: Gönnen Sie sich immer wieder ein kurzes Innehalten, um die täglichen Impulse in Stille aufzunehmen und wirken zu lassen.« Und sie löst ein, was sie verspricht: kleine Inseln für eine Portion Besinnlichkeit, etwas, was die meisten von uns in den Tagen vor Weihnachten gut gebrauchen können.
Fazit: Ein Adventskalender, der Inspiration schenkt.«

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Thomas Meurer: Freundliche Übernahme? 
Thomas Meurer
Freundliche Übernahme?
Zum Verschwinden des Religionsbegriffs

Christ in der Gegenwart, Nr. 42 / 2009
»Für Thomas Meurer ist das Konzept der »Religion« oft wenig konkret, ein neblig-wohliges Gebilde aus der Waschküche der Begriffe. Der Autor erörtert seine These, dass der (westliche) Bewohner der globalisierten Welt gerne eine »Religion an sich« pflegt, die konkrete, historisch geprägte Gemeinschaft jedoch scheut. »Ich bin sehr religiös, aber ohne jeden Glauben«. Dieser Satz des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard pointiert diese Haltung. Meurer wendet sich eindrücklich gegen eine solche »freundliche Übernahme« des Religionsbegriffs, die in der Folge »Religion« zu einem der unzähligen »Übungssysteme« (Sloterdijk) der Menschheit verunstaltet. Er weist auf das subversive Element der Religion, auf den Anspruch Gottes, der nicht selten allen vordergründigen Sehnsüchten entgegentritt. Er verweist auf das Kernstück jeder Theologie, auf den schweren Gang der Gottesfrage. Das, was Meurer letztlich vorschlägt, ist »konservativ«, baut auf Goethes Wort: »Was du ererbt von deinen Vätern (und Müttern!), erwirb es, um es zu besitzen!« Ja, es ist auch die stete Übung, die uns zu religiösen Menschen macht. Doch heißt Religion auch Unterbrechung, Gnade, Offenbarung. Es lohnt sich, mit Meurer darüber nachzudenken.«

Drehpunkt Familie – www.beziehungsweb.at, Oktober 2009
»Der Autor beginnt mit einer sachlichen Analyse: Die Überfülle an sogenannten "religiösen" Angeboten in Buchhandlungen und Spezialgeschäften deutet darauf hin, dass die Menschen ein gewisses geistig-seelisches Vakuum empfinden. Und da sie nicht an Gott glauben, wollen sie »zu sich selbst finden«. Was aber hat der Jahrmarkt an »Selbstfindungsseminaren« mit ihren Spezialdüften und Räucherstäbchen mit Religion zu tun?
Sachlich, sachkundig und mit vielen Beispielen namhafter Persönlichkeiten belegt, führt der Autor sehr lebendig in die anstehende Diskussion um Glauben und Religionsbegriff. Persönliche Erinnerungen und Beziehungen zu bekannten Persönlichkeiten geben ihm reichlich Material zu übergreifenden Überlegungen, die letztendlich in der Feststellung gipfeln, dass jede Diskussion um den Begriff Religion eine Diskussion ist um die Gottesfrage!
Eine spannende und lehrreiche Lektüre!«



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Regina Bäumer / Michael Plattig: »Dunkle Nacht« und Depression 
Regina Bäumer / Michael Plattig
»Dunkle Nacht« und Depression
Geistliche und psychische Krisen verstehen und unterscheiden

www.frauenseelsorge.de, im Oktober 2009
»Dunkle Nacht und Depression. Geistliche und psychische Krisen verstehen und unterscheiden« lautete der Titel eines Symposiums, das im Februar 2008 in Münster stattfand. ExpertInnen aus Theologie und Psychologie trafen sich zu einem internationalen und interkonfessionellen Austausch. ...
Die Beiträge dieses Sammelbandes dokumentieren das Symposium. Sie sind wissenschaftlich fundiert, aber allesamt gut verständlich, so dass sie auch für Neulinge im Bereich des interdisziplinären Dialoges zwischen Theologie und Psychologie weiterführend sind. Das Buch benennt die theoretischen Implikationen, bietet aber immer wieder Impulse aus der Praxis und für die Praxis. Es kann so als Ermutigung verstanden werden, die jeweils eigene Praxis zu reflektieren und gegebenenfalls zu hinterfragen sowie aktiv die Zusammenarbeit zwischen TheologInnen und TherapeutInnen zu suchen. Das Buch umfasst drei Teile. Auf die »Einführende Begriffserklärung« (mit Beiträgen von Daniel Hell, Ralf Stolina und Kevin Culligan) folgen »Perspektiven aus der Praxis« (mit Beiträgen von Christiane Geiser, Susanne Hirmer, Birgit Jeggle-Merz und Michael Plattig) und abschließend die »Dokumentation des Symposions« (mit Beiträgen von Regina Bäumer und Michael Plattig).«

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Michael Albus: An ihren Worten werdet ihr sie erkennen 
Michael Albus
An ihren Worten werdet ihr sie erkennen
Zwischenrufe zum Zeitgeist

INFORMATIONEN der Diözese Rottenburg-Stuttgart, April / 2009
»Worte müssen mit Bedacht gewählt werden, soll die Botschaft für die diese Worte stehen, auch ankommen und verstanden werden. Mitunter werden Worte auch gewählt – bewusst(?) –, um Wahrheiten zu verschleiern oder »weichzuspülen«. Insofern, so Albus, tragen Worte einerseits Zeichen der Zeit und andererseits ein »Gefahrengut« in sich. So wie sich die Gesellschaft in Bildung, Einkommen und Lebensstil unterscheidet, so unterscheiden sich auch deren Sprach- und Bildwelten. Damit stellt sich vor allem für das Christentum die Frage der Vermittlung je neu.
Albus lädt mit diesem Buch ein, in dem Vielerlei und der Unterschiedlichkeit von Begriffen die Farbe Religion, die Zeichen der Zeit zu entdecken. Dazu müssen seiner Meinung nach Worte angehalten, bedacht, gekaut, weggelegt und wieder hergeholt werden. Für sein Buch mit 52 Begriffen, zu jedem nie mehr als 2 Seiten, gibt er den Tipp, es wie ein Jahreskalender zu benutzen und Woche für Woche ein Wort zu nehmen und seine Wirkung sowie der Bedeutung im eigenen Wortschatz nachzugehen. Keine schlechte Idee für Menschen, denen die Vermittlung »des Wortes schlechthin« aufgetragen ist.

Der Evangelische Buchberater, Nr. 3 / 2009
»Michael Albus zeigt exemplarisch an 52 Alltagsbegriffen den Zusammenhang von Redeweise und Haltung. Journalistisch-pointiert durchleuchtet er die Worte auf Botschaften, die mitklingen: Das Weltbild, die Haltungen und persönlichen Wertigkeiten, die absichtlich oder unabsichtlich ausgedrückt werden. Von Absegnen bis Zeit nimmt Albus die Worte ernst und führt sie auf ihren tieferen Sinn zurück. Dabei legt er den Finger in die Wunde verschleiernder und beschönigender Rede. Er nimmt Sprache und Menschen ernst. Die Knappheit der Kolumnen zwingt ihn zum markanten Formulieren. Besonders wertvoll wird das Büchlein durch die Wertschätzung, die die Menschen erfahren, denen die wertlos gemachten Worte in ihrem Wert zurück gegeben werden sollen.
Für Gesprächskreise, Hauskreise, erfahrungsbezogen arbeitende Gemeindegruppen und zum Selberlesen.«

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Markus Raschke: Fairer Handel 
Markus Raschke
Fairer Handel
Engagement für eine gerechte Weltwirtschaft

GEPA-Infodienst, Nr. 1 / 2009
»Ein Standardwerk für jeden Weltladen und jede Aktionsgruppe ist das 536 Seiten starke Buch von Markus Raschke. Derzeit arbeitet er als Fair-Handels-Berater und Bildungsreferent der Fair Handelshaus Bayern eG sowie als Grundsatzreferent im Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising.
Für die einen wird es ein Rückblick auf die eigene Arbeit im Fairen Handel sein und für die anderen eine Art Geschichtsbuch des Fairen Handels. Schließlich blickt die Fair-Handels-Bewegung auf eine fast 40-jährige Geschichte zurück, an der Christinnen und Christen sowie kirchliche Organisationen wesentlich beteiligt sind.
Dem christlichen Engagement ist der zweite Teil dieses Buches gewidmet. So wird zum Beispiel auch die Geschichte des KDFB Kaffees erläutert, der in dieser Ausgabe eine Rolle spielt.«

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Wunibald Müller: Größer als alles aber ist die Liebe 
Wunibald Müller
Größer als alles aber ist die Liebe
Für einen ganzheitlichen Blick auf Homosexualität

Bücher Bord, 2. Folge, Juni 2009
»Der Leiter des Recollektiohauses der Abtei Münsterschwarzach, der Psychotherapeuth und Theologe Wunibald Müller ist, wie wohl kein zweiter, in der Lage, eine umfassende, gut auch zwischen den Zeilen zu lesende Darstellung der Lage der schwul und lesbisch Liebenden zu geben und dabei auch die katholischen Positionen zur Homosexualität ohne Wertung darzulegen.
Was an diesem Büchlein besonders wohl tut, ist sein unaufgeregter Ton. Nach den psychologischen Grundannahmen – es wird wohl ein Weg daran vorbei führen, anzuerkennen, dass Homosexualität doch eine Variante der Schöpfungsordnung ist – referiert Wunibald Müller die biblisch/theologischen Positionen und zeigt dann seelsorglich-spirituelle Perspektiven auf, die zwar keine »gmahte Wiesn« sind, mit denen sich aber einigermaßen leben lässt, will man nicht das Ganze und das sofort, sprich kirchliche Trauung.
Dieses Buch gehört in die Hände aller SeelsorgerInnen, die es auch lesen sollten, damit sie den berechtigten Anliegen von gleichgeschlechtlich Liebenden einigermaßen gerecht werden können.«

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Karl Frielingsdorf: Vom Überleben zum Leben 
Karl Frielingsdorf
Vom Überleben zum Leben
Wege zur Identitäts- und Glaubensfindung

Psychotherapie & Seelsorge, Nr. 2 / 2009
»Ich falle gleich mit der Tür ins Haus: Dieses Buch hat mein Leben geprägt und verändert wie sonst kein anderes Buch außer der Bibel. Ich hatte es noch in der 1. Auflage von 1989 gelesen. Nun, nach 20 Jahren, hat Karl Frielingsdorf eine Neuauflage herausgegeben, in die er die gesellschaftlichen und religiösen Weiterentwicklungen ebenso wie seine neu gewonnenen pastoraltherapeutischen Erfahrungen eingearbeitet hat. Das Buch ist in einer gut verständlichen Sprache geschrieben und auch wegen der vielen Fallbeispiele sehr spannend zu lesen...

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Rezension: 31 bis 40
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