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Die European Society for Catholic Theology hat Ulrich Engel den »Book prize 2017« für die Politische Theologie »nach« der Postmoderne verliehen.

Wir gratulieren unserem Autor zu dieser internationalen Anerkennung!


Politische Theologie »nach« der Postmoderne
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Wolfgang Bernhardt
Viel Feind, wenig Ehr
Unternehmer und die katholische Soziallehre
Wolfgang Bernhardt: Viel Feind, wenig Ehr
Kirche und Wirtschaft haben es nicht leicht miteinander. Die Aussage von Papst Franziskus, dass »diese Wirtschaft tötet«, verdeutlicht die Spannungen in besonderer Weise. Doch wird diese Behauptung der Wirklichkeit gerecht? Und wie ist es zu ihr gekommen? Schon die katholische Soziallehre stellt Ansprüche an Wirtschaftsunternehmen, weitgehend ohne die Erfordernisse unternehmerischen Handelns zu würdigen. weiterlesen...
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Rezension: 51 bis 60
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Titelcover Name Preis
Helmut Jaschke: Jesus der Mystiker 
Helmut Jaschke
Jesus der Mystiker

Der Pilger, Ausgabe 17/2008
»... Zuerst setzt Jaschke sich kritisch auseinander mit der bis in unsere Zeit verbreiteten Vorstellung von Gott als dem Richter, der streng beobachtend und strafend über das Leben der Menschen wacht – und so oft als »Modell« für die Erziehung von Unmündigen vor allem innerhalb der Kirche herhalten musste; dabei werden das recht ambivalente Gottesbild im AT und dessen Folgen dargestellt – die daraus gewachsene Tradition in bestimmten Teilen des Judentums sowie die Auswirkungen ins NT und damit in das Christentum hinein. Dem stellt Jaschke dann Jesus als Mystiker gegenüber: das Schweigen Jesu, seine Erfahrung mit Gott, sein Beten, seine Hinwendung zum Menschen, sein Mitgehen, seine Wegweisung, sein Widerstehen gegen den Bösen, seine Botschaft von Gott und seinem (nahe) gekommenen Reich, sein Leiden, seine Liebe...
Von alledem ist im vorliegenden Buch – erfrischend und befreiend – zu lesen; das Buch will so helfen, Jesus von seiner mystischen Erfahrung – seinem Er-Leben (!) Gottes – her zu verstehen und zu versuchen, dies nachzuleben; der »Gewinn« für das eigene christliche Leben wird reich sein.«

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Romano Guardini: Vom Geist der Liturgie 
Romano Guardini
Vom Geist der Liturgie

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 4/2008
»Über Liturgie, ihre Form und Sprache wird zunehmend diskutiert. Da kommt eine Neuausgabe eines Klassikers der liturgischen Bewegung gerade recht. Romano Guardini gilt als einer der maßgeblichen Wegbereiter der Liturgiereform. »Vom Geist der Liturgie« gehört zu den bedeutendsten Werken der liturgischen Bewegung, das auch heute noch überraschend aktuell ist.
Guardini geht es nicht in erster Linie um die Vermittlung historisch überkommener Formen und Riten, sondern viel grundsätzlicher um die »Liturgiefähigkeit« der Menschen, um die inneren Voraussetzungen für den Mitvollzug der Liturgie.
Ein kleines, ansprechend gebundenes Bändchen, das zum Innehalten und zu meditativer Selbstvergewisserung geradezu herausfordert.
Es lohnt einmal mehr, den Blick nicht tagesaktuell zu belasten, sondern zurückzuschauen in eine Zeit, die von Aufbrüchen und Reformen geprägt war. Eine notwendige Neuentdeckung.«

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Johannes Panhofer / Matthias Scharer / Roman Siebenrock: Erlöstes Leiten 
Johannes Panhofer / Matthias Scharer / Roman Siebenrock
Erlöstes Leiten
Eine kommunikativ-theologische Intervention

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 5/2008
»... Das Buch überrascht an vielen Stellen, lenkt es doch den Blick weg von den großen - Männern vorbehaltenen - Leitungsämtern, hin zu vielen Arbeitsbereichen der Kirche.

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€ 24,90* 
Richard Hartmann: In der Sorge um die Priester und das ganze Gottesvolk 
Richard Hartmann
In der Sorge um die Priester und das ganze Gottesvolk
Anfragen – Erfahrungen – Positionen

Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 5/2008
»... Ein kleines Buch, das den Blick in die Zukunft erhellen hilft, denn »ein mutiger Aufbruch aus ausgetretenen Pfaden ist notwendig«, so der Herausgeber.«

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Walter Kasper / Alois Kothgasser / Albert Biesinger: Weil Sakramente Zukunft haben 
Walter Kasper / Alois Kothgasser / Albert Biesinger
Weil Sakramente Zukunft haben
Neue Wege der Initiation in Gemeinden

www.stephanscom.at (Mai 2008)
»Das Buch... nimmt die pastorale Gegenwart der Gemeinden ernst und bereitet die Zukunft in der pastoralen Arbeit vor. Somit ist es eine wertvolle Auseinandersetzung auf hohem Niveau für alle, die sich mit dem Thema Sakramentenkatechese in Pfarre und Gemeinde beschäftigen..«

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Ute Leimgruber: Frauenklöster – Klosterfrauen 
Ute Leimgruber
Frauenklöster – Klosterfrauen
Leben in Ordensgemeinschaften heute

Katholische SonntagsZeitung f. Deutschland, 12./13. April 2008
»... Die Einteilung in Kapitel wie »Spiritualität«, »Gemeinschaft« und »Sendung«, denen jeweils eine Einführung vorausgeht, gibt dem Leser zwar Orientierung - genauso viel Spaß macht es jedoch, in diesem Band zu schmökern, irgendwo hängen zu bleiben, sich von einem Foto oder einer Beschreibung fesseln zu lassen, dann wieder anderswo weiter zu lesen. Die großzügige Gestaltung, deren Raffinesse sich in Details wie der Typografie zeigt, und die gut verständlichen Texte über den Reichtum der Tradition und die Herausforderungen der Gegenwart machen das Buch zu einer echten Bereicherung. Es bietet Information ebenso wie Anregung zu Meditation und spiritueller Erfahrung.«
Christine Paul-Eger

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Hildegund Keul: Wo die Sprache zerbricht 
Hildegund Keul
Wo die Sprache zerbricht
Die schöpferische Macht der Gottesrede

Literaturdatenbank des Österreichischen Bibliothekswerks
»Neu von Gott sprechen lernen
Wie in der heutigen Zeit von Gott sprechen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden, welche die Rede von Gott in einer postsäkularen Gesellschaft prägt? Das Buch von Hildegund Keul, (Fundamentaltheologin an der Universität Würzburg und Germanistin) birgt als Antwort einen ganzen Schatz an Metaphern, die in früheren Zeiten des Verstummens die Sprache aufsprengten: Altbekannte oder selten gehörte biblische Metaphern sind dabei, aber auch Metaphern der christlichen Tradition: die althochdeutsche Dichtung des Heliand im 9. Jahrhundert n. Chr. mit der Metapher des Heiland oder die erotisch-mystische Sprache einer Mechthild von Magdeburg im 13. Jahrhundert n. Chr. mit der Metapher des fließenden Lichts der Gottheit. Warum also sollten nicht auch heute solch ungewohnte und manchmal anstößige Metaphern die Rede von Gott neu beleben können? Keul findet sie in der Sprache der Friedensbewegung der zu Ende gehenden DDR - Schwerter zu Pflugscharen - oder auch in der feministischen Rede von Gott als Freundin im Himmel. Wo die Sprache zerbricht, bahnen Metaphern den Weg zu einer neuen Gottesrede. Keuls Buch, stilistisch wunderbar klar und verständlich geschrieben, macht Mut, in dieser Zeit neu von Gott sprechen zu lernen.
Ein kluges und sehr fundiertes Buch, das mit beiden Beinen im Leben steht und dennoch voll Poesie ist.«
Angelika Walser

Die Botschaft heute. Kontexte zur Liturgie und Predigt (September 2005)
»Wir Prediger müssen von Gott reden und teilen zugleich die religiöse Sprachlosigkeit unserer Tage. Wir müssen in Grenzsituationen das Totschweigen unterbrechen, an Abgründen des Lebens Wortbrücken schlagen. Wir nehmen am Ambo große Worte in den Mund und entschuldigen uns oft genug für diesen Übermut des Glaubens. Auch der Seelsorger bewegt sich zwischen Sprachwelten, die unverbunden nebeneinander stehen. Wir haben Angst, dem Unaussprechlichen nicht gerecht zu werden, halten uns vor, den Schatz des Glaubens sprachlich nicht weiterreichen zu können.
Soll der Prediger diese Sprach-Unfähigkeit verdrängen, sich in den routinierten Jargon des schnell Dahergesagten flüchten? Die Ratlosigkeit, wie Gottes Wort in den Umbrüchen dieser Zeit zur Sprache zu bringen ist, soll dem Prediger anzumerken sein: seine hoffnungsvolle Suche nach dem richtigen Wort, das aus dem Schweigen, dem Lauschen, dem eigenen Unvermögen erwächst. Aus dieser Erfahrung ist das schöne Buch der Theologin und Germanistin Hildegund Keul erwachsen. Es dient der Sensibilisierung auch derer, die – als Prediger und Lehrer von Berufs wegen – von Gott sprechen müssen. Die Autorin leitet die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz und ist zugleich Privatdozentin für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft in Würzburg. Frau Keul setzt an bei der metaphorischen Gottesrede. In Momenten der Ohnmacht der Sprache nehmen wir Zuflucht zu Metaphern und vertrauen ihrer kreativen Wirkung, ihrer sprachschöpferischen, evangelisierenden Kraft. Wie ein geistgewirkter »Einfall« wächst uns in der Gottmetapher »das erschwiegene Wort« (Paul Celan) zu, das sich dem eigenen Verstummen stellt und auch mundtot Gemachten wieder Mut zur Hoffnung macht. »Das Zerbrechen der Worte bringt die Sprache in Bewegung.« Denn die Metapher ist mehr als uneigentliche poetische Rede; sie »dient dem Überschreiten von Sprache durch Sprache«. In den Gottesmetaphern kommt das sprechende zerbrechliche Geheimnis zu Wort.
Die Metapher entspricht der Merk-Würdigkeit der Offenbarung. Das Buch nimmt uns mit in das beredte Schweigen und verschwiegene Sprechen der Frauen am Ostermorgen, es erschließt die visionäre und prophetische Kraft der Gottesrede in der kühnen Sprache großer Mystikerinnen des Mittelalters (Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta), macht aufmerksam auf die Zugkraft der biblischen Friedensmetaphern im Umbruchsjahr 1989 und die behutsame Gottrede in der modernen Literatur.
Sucht an der Grenze der Sprache neue Worte, das Wort zu verkünden! Das Buch hilft im Erwerb der Sprachkompetenz, ist ein Exerzitium im behutsamen Einüben einer Sprache der Liebe. Es macht erwartungsvoll: dass der Geist »in die Mulde meiner Stummheit« (Ingeborg Bachmann) ein neues, vorher nie gehörtes Wort legt.«
Kurt Josef Wecker

Neue Zürcher Zeitung vom 13. August 2005
»MECHTHILDS SPRACHE DER MINNE
Diese Frage hatte Hildegund Keul, Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, bereits in ihrer Habilitationsschrift über die «Verschwiegene Gottesrede» Mechthilds aufgegriffen, für die sie mit dem Karl- Rahner-Preis 2003 ausgezeichnet wurde. In ihrem neuen Buch über die Kraft theologischer Metaphern arbeitet die Autorin dieses Problem in seiner grundsätzlichen Bedeutung aus. Der theoretische Impuls führt den Leser über das Mittelalter hinaus bis in jenes 21. Jahrhundert, mit dem Religion zwar erneut politisch an Boden gewinnt, die Rede von Gott und zumal dem christlichen jedoch immer «grenzwertiger» erscheint. Es machen sich Grenzen der Ansprechbarkeit eines immer fremderen Gottes bemerkbar. Mechthild löst ihr Sprachproblem mit einem riskanten Schritt. Gegen die allgegenwärtigen Mächte des Todes hält sie an einer «Gegenerfahrung» fest: dass die Menschenliebe Gottes dem Tod widersteht. Mechthild entwickelt dafür die entsprechenden Bilder. Sie entlehnt sie der poetischen Vorstellungswelt der Minne, denn «wer Gott ist, wird im Handeln der Minne deutlich». Erotik wird für sie zur «Quelle ihrer Gottespoesie». Das ist ungewohnt. Das ist gefährlich. Wer kann schon derart ungeniert von Gott sprechen: «Du bist mein überaus sanftes Lagerkissen, mein innigstes Minnebett, meine heimlichste Ruhe, meine tiefste Sehnsucht. Du bist eine Lust meiner Gottheit, ein Durst meiner Menschheit, ein Bach meiner Hitze.»

GEGEN DEN GUTEN GESCHMACK Keuls Interesse richtet sich auf den metaphorischen Prozess dieser Gottesrede, den sie eindrucksvoll rekonstruiert. Keuls These: «Eine treffende Metapher kann eine Offenbarung sein.» Ihre privilegierte Gestalt, nicht nur in der Figur des Oxymorons: eine scharfsinnige Dummheit. Die Autorin führt zunächst umsichtig in die Metapherntheorie ein, um sodann «die kreative Macht metaphorischer Gottesrede» zu erschliessen. Schliesslich nimmt sie, als präzise Proben aufs Exempel, heutige Versuche, von Gott zu sprechen, in den Blick. Am Beispiel der friedensbewegt adaptierten Jesaja-Metapher «Schwerter zu Pflugscharen» kann sie die ursprüngliche Brisanz und Ausstrahlung des Bildes ebenso aufdecken wie in der Rede vom «offenen Mikrofon», die gleichfalls im Umfeld der christlichen Friedensbewegung, zu Wendezeiten, aufkam und eine besondere Vitalität gewann. Im Ungewohnten wird die ungewöhnliche und unvorhersehbare Zuwendung Gottes zu den Menschen artikuliert. Metaphern müssen sich dabei ! provozierend ausdehnen. Sie überschreiten den guten theologischen Geschmack und die gegebenen Verhältnisse - nur so können sie den unverfügbaren Gott «kommunizieren». Darin liegt eine besondere Offenbarungsqualität - in «Sprengmetaphern, die dem Leben zum Durchbruch verhelfen». Was der mittelalterlichen Begine Mechthild von Magdeburg gelang, steht freilich für die Gegenwart aus. «Die Rede von Gott entsteht in den Brüchen menschlichen Lebens. Hier werden überraschende Namen Gottes offenbar. Nicht lautstarker Triumph, fraglose Überlegenheit und zügelloses Herrschaftsgelüst sind der Ort, wo sich das Wort Gottes zeigt und in menschlicher Sprache inkarniert, sondern die Not des Lebens, die ohnmächtig macht und verstummen lässt.» Am Rand des Verstummens wird genau dies der Ort neuer Sprachversuche, einer verschwiegenen Gottesrede: diskret im Umgang mit Gott als dem Geheimnis der Welt; kritisch in der unnachgiebigen Hoffnung auf einen Gott, der sich angesichts des entsetzlich Menschenmöglichen und über es hinaus als Lebensmacht erweist. Nicht nur für Mechthild von Magdeburg und eine vergangene Zeit.«
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff

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Paul M. Zulehner: GottesSehnsucht 
Paul M. Zulehner
GottesSehnsucht
Spirituelle Suche in säkularer Kultur

Buchprofile, Ausgabe 2 / 2008
»In unserer Gesellschaft gibt es eine große Sehnsucht nach Spiritualität. Nichts zeigt dies deutlicher als der erste Platz auf der Bestsellerliste für Hape Kerkelings Buch »Ich bin dann mal weg«, das sich dort über Monate hielt. Zulehner untersucht diese Sehnsucht nach Spiritualität, nach etwas, das über den oftmals banalen Alltag hinausweist. Vielfach suchen und finden Menschen ihre Spiritualität jenseits der christlichen Kirchen, in fernöstlichen Religionen und Praktiken etwa oder sie stellen sie sich nach Art einer Collage zusammen. Doch statt verächtlich aus der vermeintlichen Gewissheit der eigenen Spiritualität auf diese Suchbewegungen zu schauen, fordert Zulehner den ernsthaften, wertschätzenden Dialog mit diesen Menschen und ihrer Sehnsucht. Er erinnert an den theologischen Lehrsatz, dass jene Sehnsucht nach einem Mehr bereits eine Antwort auf die Sehnsucht Gottes nach den Menschen sei. Von der gegenwärtigen Kirche fordert er nichts weniger als eine »Respiritualisierung«. Sie müsse sich auf ihre spirituellen Schätze besinnen, auf Teresa von Ávila z.B. oder auf Meister Eckard. - Wer Zulehner-Texte kennt, weiß, dass sie theologisch anspruchsvoll sind. Das vorliegende Buch macht da keine Ausnahme. Doch errichtet es auch für den theologisch interessierten Laien keine unüberwindlichen Hindernisse und die Lektüre entschädigt für die Mühe.
Zu wünschen wäre, dass dieses Buch in den Kirchengemeinden, von Kirchengemeinde- oder Pfarrgemeinderäten, von Haupt- und Ehrenamtlichen gelesen wird. Es bietet viele Anregungen, die spirituelle Erschöpfung in den Gemeinden nach den langen Schrumpfungs- und Umstrukturierungsprozessen zu überwinden. »GottesSehnsucht« sollte in keiner KÖB fehlen!
(Christoph Holzapfel/Borromäusverein

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Thomas Söding: Der Tod ist tot, das Leben lebt 
Thomas Söding
Der Tod ist tot, das Leben lebt
Ostern zwischen Skepsis und Hoffnung

Christ in der Gegenwart, Nr. 11/2008
»Über Sterben und Sterbebegleitung ist zuletzt eine Flut von Büchern erschienen. Erstaunlich wenig jedoch findet man zum Kern christlicher Hoffnung, der Auferweckung Jesu Christi als Grund der Auferstehung von den Toten. Der Neutestamentler Thomas Söding hat nun einen kleinen Band vorgelegt, der als biblische Meditation einen historisch-kritischen und zugleich spirituellen Weg zum Osterglauben erschließt. ...
Der Autor belehrt nicht. Er zwingt auch nicht diese oder jene exegetische Theorie auf. Er lädt ein, schlicht - allerdings nicht naiv - die Stellen nachzulesen und auf sich wirken zu lassen. So entsteht vor dem inneren Auge ein anrührendes Panorama biblischer Ostererfahrungen, eine Unmittelbarkeit, die uns selbst im historischen Abstand bewegt, ergreift, erschüttert. Alles nur literarische Fiktion? Worte, Sätze, Texte haben die Kraft, auch durch Fiktives durchzustoßen - zur Seele des Menschlichen, zur Seele des Göttlichen. Die Seele von Ostern - der Auferstandene - bleibt unsere einzige Hoffnung.«

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Rainer-Matthias Müller: Wenn Gott bei uns ankommt 
Rainer-Matthias Müller
Wenn Gott bei uns ankommt
Ein Begleiter durch die Adventszeit

Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln vom 30. November 2007
»Die Tage des Advents sind äußerlich geprägt von jahreszeitlicher Dunkelheit, innerlich aber bei unzähligen Menschen von einer geheimnisvollen Sehnsucht der Herzen nach Licht und Frieden.
Auch Nichtchristen können und wollen sich dieser Grundstimmung nur selten entziehen. Da kommt dieses kleine Buch gerade recht als Einladung, einen eigenen Weg der Vorbereitung auf das Geburtsfest unseres Herrn Jesus Christus zu gehen. Zum Glück fernab von Glühwein, Räuchermännchen und Christkindlmärkten.
Ungewohnte sprachliche Ausdrucksmittel bieten die Möglichkeit, die Menschwerdung Gottes unter uns Menschen auf neue Weise zu erfahren.«

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Rezension: 51 bis 60
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