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Grenzgänge sind Entdeckungsreisen
Den Lebensbewegungen von Menschen nachzufolgen und dabei, quasi unterwegs, die pastorale Praxis prozesshaft weiterzuentwickeln, ist die Grundinspiration der Lebensraumorientierten Seelsorge. Theologie nicht zu treiben als Lehrbemühung am Schreibtisch, sondern als entdeckende Reflexion mit glaubenden und suchenden Menschen, ist die Haltung der Kommunikativen Theologie. |
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Seelsorge(t)räume
Jede Pfarrgemeinde hat einen Pfarrer am Ort - das gehört schon längst der Vergangenheit an. Zur Neustrukturierung der Seelsorge werden inzahlreichen Diözesen verschiedene Wege eingeschlagen. Erfahrungsberichte gewähren Einblicke und zeigen Träume und Realitäten dieser Entwicklungen. |
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Kleine Trinitätslehre
In leicht verständlicher Sprache erschließt Leonardo Boff ein komplexes Kapitel christlichen Denkens: die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes. Für ihn ist der trinitarische Gottesbegriff von umwälzender Bedeutung für das Verständnis von Gesellschaft, Kirche und menschlicher Person. |
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Von der Freiheit eines Theologen
Als kompakter Quellentext aus erster Hand ist dieses Interview, das der Dominikaner M.-Dominique Chenu (1895-1990) anlässlich seines 80. Geburtstags gab, mehr als nur ein hervorragender Primärzugang zu seinem Denken. Erstmals auf Deutsch zu lesen, stellt es das einzigartige Lebenszeugnis eines französischen »Jahrhunderttheologen« (E. Gilson) dar, in dessen bewegter Biographie sich die Geschichte der Kirche im 20. Jahrhundert wie in einem Brennglas bündelt – und bietet damit nicht weniger als eine Erinnerung an die Zukunft von Theologie und Pastoral hierzulande und heutzutage. |
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Und sie bewegt sich doch!
»Option für die Armen«, »Basisgemeinden«, »ganzheitliche Befreiung« und »Inkulturation des Evangeliums«. Im Rahmen der zweiten gesamtlateinamerikanischen Bischofsversammlung in Medellín (1968) wurde erstmals in der kirchlich-theologischen Öffentlichkeit von der Theologie der Befreiung gesprochen. |
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