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In mir zu Hause sein
Solange ich nicht in mir zu Hause bin, solange werde ich vergeblich versuchen, woanders zu Hause zu sein. Und dennoch scheint es zu dem Schwierigsten zu gehören. Wie viele Anstrengungen unternehmen wir, um Erfahrungen zu machen, endlich heimzukommen. Wir versprechen uns diese Erfahrungen oft von Beziehungen, von bestimmten Orten oder von einer speziellen Atmosphäre. |
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Wenn der Geist die Seele berührt
»Nicht alles Fromme ist wirklich fromm« soll Karl Rahner einmal gesagt haben. Dies ist auch der Fall, wenn Menschen Religion und Spiritualität dazu benutzen, eigene Schattenseiten und ungeliebte Gefühle wie Trauer, Angst oder Neid zu verdecken. Glaube wird missbraucht, um wichtige, aber vielleicht schwere Entwicklungsprozesse zu vermeiden. |
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Küssen ist beten
Unabhängig davon, ob wir unsere Sexualität in einer Beziehung leben oder aber andere Formen finden, sie in unser Leben zu integrieren, kann Eros eine Kraft sein, die mit dazu beiträgt, dass wir uns selbst transzendieren. Es sind vor allem die mystischen Strömungen, die in der christlichen Tradition die große Bedeutung von Eros und Sexualität für eine lebendige Gottesbeziehung herausstellen. |
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Glück ist ein leises Singen der Seele
Mit meditativer Musik untermalt, spricht Wunibald Müller Schlüsseltexte seines neuen Buches »Glück ist ein leises Singen der Seele«. Er beschreibt Weisheit entlang des gleichnamigen biblischen Buches als den Ort in uns, zu dem uns die Seele hinführen will, als die Quelle, aus der unser Leben gespeist wird. |
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Größer als alles aber ist die Liebe
»Größer als alles aber ist die Liebe«, dieses Wort aus dem Korintherbrief wird gern zitiert und stößt selten auf Widerspruch. Doch es fordert heraus, wenn es in eine prekäre Realität in Sachen Liebe hineingesagt wird: die Homosexualität. |
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