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Wortschätze der Stille
»Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.« (Jean Paul) Diese Wortschätze laden ein zu kleinen und großen Begegnungen mit der Stille. Die meditativen Gedanken von Khalil Gibran, Rainer Maria Rilke, Peter Wild, Jörg Zink und vielen anderen geben der Sehnsucht nach Stille Raum und schenken Ruhe und Besinnung. |
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Wenn ein Stern in eure Arme fällt
Ein Kind kommt zur Welt und nichts im Leben der Eltern ist mehr, wie es war. Doch nicht nur die durchwachten Nächte und das Versorgen des Babys bringen gewohnte Abläufe durcheinander. |
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70 Glücksfenster
»Viel Glück!« oder »Viel Glück und viel Segen!« wünschen wir, wohl wissend, dass die Farben des Glücks so vielfältig sind wie ein bunter Blumenstrauß. Wer dabei nur die Rosen im Blick hat, übersieht leicht die kleinen Gänseblümchen am Weg. |
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Wortschätze des Trostes
»Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen, ist im Grunde doch das Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.« Tiefgründige Texte und Gedanken von Rainer Maria Rilke, Anselm Grün, Khalil Gibran, Lothar Zenetti und vielen anderen helfen in Situationen der Trauer einfühlsam, die Hoffnung nicht zu verlieren. |
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Wortschätze der Hoffnung
»In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.« Wer diesen Worten Khalil Gibrans folgt, wer also hoffen kann, lebt leichter. |
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