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Das Christusbild der paulinischen und johanneischen Schriften
Die Faszination, die das Leben und Wirken des Jesus von Nazaret auch auf Nichtchristen ausübt, ist ungebrochen.
Romano Guardini, der als einer der ersten eine implizierte Christologie vertreten hat, möchte zu den ursprünglichen Christusbildern zurückführen. Weder die Herausarbeitung des historischen Jesus noch eine rein kerygmatische Christusverkündigung kann dem Neuen Testament gerecht werden. Am Beispiel der paulinischen und johanneischen Schriften zeigt der bekannte Lehrer christlichen Lebens auf, dass der Gaube an den Christus in der Person des Jesus von Nazaret grundgelegt ist. |
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Mainzer Spielkartei
Der beliebte Mainzer Klassiker: Empfehlenswert für jeden Gruppenleiter in der Jugend- und Erwachsenenarbeit. Ein vielseitiges Angebot mit sozialen Spielen unter dem Motto: Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Verständlich in den Erklärungen, besonders durch die witzigen, hilfreichen Illustrationen, übersichtlich, schnell in der Handhabung, vielfältig im Angebot. So gehen Ihnen die Ideen nie aus! |
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Der Engel in Dantes Göttlicher Komödie
Guardinis Untersuchungen zu großen Schriftstellern und ihrem Werk gehören bis heute zu den besten Interpretationen. Dies gilt nicht zuletzt für die beiden Bände der Dantestudien. Der hier vorliegende erste Band ist eine Längsschnitt durch die Göttliche Komödie anhand der Gestalt des Engels, die an zentralen Stellen der Dichtung wiederkehrt. |
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Landschaft der Ewigkeit
Mit seinen zwei Bänden der Dantestudien ist Romano Guardini eine unübertroffene Interpretation der »Göttlichen Komödie« gelungen. Während der erste Band (»Der Engel in Dantes Göttlicher Komödie«) die Strukturlinien der großen Dichtung anhand der Gestalt des Engels nachzeichnet, vertieft der hier vorliegende zweite Band in zehn Kapiteln folgende Aspekte: |
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