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Verweilen vor Gott
Anhand von zwei großen mystischen Gestalten des Karmel – Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz – gibt die Autorin und Karmelitin, auch mit Hilfe vieler Textzitate aus deren großen Werken, wertvolle Orientierungshilfen. Nicht geistliche Hektik ist gefragt, sondern ein Sichloslassen, Sichannehmen, ein Verweilen in betender Präsenz vor dem letzten Geheimnis – ein »Verweilen vor Gott«. |
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Gedanken über moderne Askese
Romano Guardini entwirft ein neues, den Bedürfnissen und Notwendigkeiten unseres Zeitalters angemessenes Verständnis von Askese. »Die Verwirklichung des als gut Erkannten«, so sgt er, »geht nicht ohne weiteres vor sich, sondern macht Mühe. Diese Mühe auf sich zu nehmen, ist schon Askese.« Sie ist also eine ordnende Kraft, die menschliches Zusammensein ermöglicht, indem sie es der Beliebigkeit des Tuns entzieht. |
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Natur und Technik
Seit Mitte der 20er Jahre beschäftigte sich Romano Guardini immer wieder in verschiedenen Texten mit dem Verhältnis von Natur, Kultur und Technik zueinander und damit, was eine schon früh beobachtete Naturvernichtung durch Technik für den Menschen bedeutet. Tiefste geistige Herausforderung ist ihm dabei die Selbstherrlichkeit der Neuzeit, die der Maschine und der Macht anheimgefallen sei. In allem Untergang sieht Guardini aber auch die Chance zum Aufgang: Die mögliche Dämonie der Technik kann von einer neuen Kraft der Formung bewältigt werden. |
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Predigten zum Kirchenjahr
Diese Predigtsammlung eignet sich für die persönliche Besinnung entlang des Kirchenjahrs ebenso wie als Predigthilfe für Pfarrer und SeelsorgerInnen. Ein Begleitbuch für alle, die mit Guardini durch das Kirchenjahr gehen wollen, aber auch eine besondere Kostbarkeit für die, die Guardini selbst noch als Prediger erlebt haben! |
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Abstieg in den Tod
Die Kar-und Ostertage bilden die Herzmitte und den Urgrund christlichen Glaubens. Hier – im Leiden und Sterben Jesu Christi, in der Stille des Karsamstags und im Wunder der Auferstehung des »Ersten der Entschlafenen« – nimmt die Heilsgeschichte ihren unhintergehbaren Anfang. »Der Tod ist das Alltäglichste, könnte man meinen.« |
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