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Der Verwandlung trauen
»Geistliches Leben ist keine Leistung, die wir zu vollbringen haben, sondern ein innerer Weg, der uns mehr und mehr wandeln möchte.« Der Benediktinerpater Anselm Grün ermutigt seine Leserinnen und Leser, der Verwandlung zu trauen, statt sich unter den Druck zu setzen, selbst
Veränderungen herbeiführen zu müssen, weil dies und jenes scheinbar nicht gut ist. |
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Heut erstrahlt der Krippe Glanz
Zahlreiche Autorinnen und Autoren betrachten in diesem Buch die Worte und den Klang ihres jeweiligen persönlichen »Lieblingsliedes«, hören und schauen nach innen. Sie begeben sich auf theologisch-musikalische, auf erwartungsvolle und festliche, adventlich-besinnliche Entdeckungsreisen, die dazu einladen, die altvertrauten Begleiter neu kennenzulernen und unbekannte neu zu entdecken. |
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Vom lebendigen Gott II
Hinführen zum lebendigen Gott – das wollen die hier zusammengefaßten Ansprachen Guardinis. Die Hörer spüren: Hier spricht ein Glaubender über die Grundlagen christlicher Existenz: das Einvernehmen mit Gott, die Erkenntnis Gottes, den Trost, er geben kann, das Licht, das er ist. |
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Das Christusbild der paulinischen und johanneischen Schriften
Die Faszination, die das Leben und Wirken des Jesus von Nazaret auch auf Nichtchristen ausübt, ist ungebrochen.
Romano Guardini, der als einer der ersten eine implizierte Christologie vertreten hat, möchte zu den ursprünglichen Christusbildern zurückführen. Weder die Herausarbeitung des historischen Jesus noch eine rein kerygmatische Christusverkündigung kann dem Neuen Testament gerecht werden. Am Beispiel der paulinischen und johanneischen Schriften zeigt der bekannte Lehrer christlichen Lebens auf, dass der Gaube an den Christus in der Person des Jesus von Nazaret grundgelegt ist. |
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Glück ist ein leises Singen der Seele
Mit meditativer Musik untermalt, spricht Wunibald Müller Schlüsseltexte seines neuen Buches »Glück ist ein leises Singen der Seele«. Er beschreibt Weisheit entlang des gleichnamigen biblischen Buches als den Ort in uns, zu dem uns die Seele hinführen will, als die Quelle, aus der unser Leben gespeist wird. |
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