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Abstieg in den Tod
Die Kar-und Ostertage bilden die Herzmitte und den Urgrund christlichen Glaubens. Hier – im Leiden und Sterben Jesu Christi, in der Stille des Karsamstags und im Wunder der Auferstehung des »Ersten der Entschlafenen« – nimmt die Heilsgeschichte ihren unhintergehbaren Anfang. »Der Tod ist das Alltäglichste, könnte man meinen.« |
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Brot zum Leben
Dass Jesus in der Nacht, »da er verraten wurde«, seinen Tod als seine Übereignung an Gott und so als die Erlösung der Welt annahm und sich selbst unter dem Vorgang und Symbol eines Mahles hingab, ist für Karl Rahner der Ausgangspunkt seiner Meditation zum »Brot«, das uns seither in jeder Eucharistiefeier »zum Leben« wird... |
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Zeichen der Nähe Gottes
Das bewährte Standardwerk zur Sakramententheologie liegt seit der 7. Auflage in einer völlig neu bearbeiteten und wesentlich erweiterten Fassung vor. Das maßgebende Lehrwerk für Studierende der Theologie und ein unverzichtbares Handbuch für die SeelsorgerInnen. |
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Werkbuch Altenarbeit
Altenarbeit in der Gemeinde gehört zu den wichtigsten Angeboten der christlichen Kirchen, und ihre Bedeutung wächst mit der Zahl älterer Menschen. Das Werkbuch Altenarbeit skizziert die neuesten Entwicklungen und plädiert für eine aktivierende Altenarbeit, die alte Menschen mit all ihren vielfältigen Ressourcen wahrnimmt. |
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Maria zu loben
Als Mutter Jesu nimmt Maria von Anfang an eine besondere Stellung im Glaubensvollzug der Christen ein. Die Zeichen und Formen der Verehrung sind entsprechend vielfältig und reichen von den verschiedenen Marienfesten über die Darstellungen in der Kunst bis zum Rosenkranzgebet. |
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