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50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche
Margit Eckholt (Hg.): Religion als Ressource befreiender Entwicklung
Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige »strukturelle Gewalt« in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt. weiterlesen...
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Romano Guardini - Das Ende der Neuzeit – Die Macht
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13. Auflage 2019
Format 13 x 21,5 cm
186 Seiten
Hardcover
ISBN: 978-3-7867-3080-4
Bisherige ISBN: 978-3-7867-1250-3
Romano Guardini

Das Ende der Neuzeit – Die Macht

Kooperation mit Verlag Ferdinand Schöningh
Reihe: Romano Guardini Werke
Romano Guardini spricht als einer der ersten seiner Generation vom Ende der Neuzeit. In seinem Essay setzt er sich mit einem neuen, von der damaligen Geschichtsschreibung noch unbenannten Zeitalter auseinander. Der Glaube an Fortschritt und Machbarkeit ist in einen tiefen Kulturpessimismus umgeschlagen. Der Mensch wird auf seine Grenzen verwiesen, bekommt dadurch aber die Chance, im Ruf Gottes neu zu leben.

Der zweite Beitrag dieses Bandes »Die Macht« knüpft hier an. Nach der Erfahrung des Nationalsozialismus stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Macht und deren Missbrauch in aller Schärfe. Dürfen wir alles, was wir können? Wo sind Grenzen? Dies sind auch heute hochaktuelle Fragen. Guardini geht es um Einordnung und Bändigung der Macht, damit der Mensch in ihrem Gebrauch als Mensch bestehen kann.
ein bleibend gültiges Werk zur eigenen Orientierung
bibliophile Neuausgabe
Schlagwörter für dieses Produkt:
Kirche und GesellschaftWerteChristentumPolitische TheologieNationalsozialismus
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